Die PlayStation 2 war eine Offenbarung, als sie im Jahr 2000 auf den Markt kam, und dennoch ist sie heutzutage, gemessen an modernen Maßstäben, fast hoffnungslos schwach. Tatsächlich war es so leistungsschwach, dass die Entwickler von Rockstar alle erdenklichen Tricks anwenden mussten, um Grand Theft Auto III auf dieser Plattform zum Laufen zu bringen.
Beeindruckende technische Einschränkungen
Die Geschichte kommt vom Entwickler zu uns [Obbe Vermeij]. Er erklärt, dass die PlayStation 2 nicht die gesamte Karte dieses Open-World-Spiels in ihren bescheidenen 32 MB RAM unterbringen konnte. Daher mussten die Modelle vom DVD-Player gestreamt werden, während dieser um die Welt reiste. Allerdings war selbst der DVD-Player nicht schnell genug. Wenn sich der Spieler zu schnell bewegte, überschritt er die Kapazität des Systems, neue Gegenstände zu laden, und die Welt begann zu zerfallen. Straßen verschwanden, Gebäude tauchten einfach erst auf, als der Spieler an ihnen vorbeikam.
entsprechend [Obbe]Es war zu [Adam Fowler] sich dieser Herausforderung zu stellen. Er weist darauf hin, dass selbst die Optimierung der Anordnung der Daten auf der DVD nicht ausreichte. Es mussten clevere Tricks angewendet werden, um den Spieler auszubremsen. Das Straßennetz wurde geändert, um zu verhindern, dass der Spieler in Gebiete eilt, in denen viele neue Modelle benötigt werden. In anderen Bereichen wurde bei Fahrzeugen im Spiel der Luftwiderstand fast unmerklich um 5 % erhöht, um ihre Geschwindigkeit zu verringern. Diese Lösung wurde gewählt, da sie diskreter ist; Eine direkte Reduzierung der Motorleistung wäre für die Spieler hörbar gewesen, da sich der Klang verändert hätte.
Dies zeigt uns, wie hart Entwickler arbeiten mussten, als die Ressourcen viel begrenzter waren als heute!
Quelle: www.bing.com





