Grand Theft Auto V feiert bald seinen 10. Geburtstag
In drei Monaten wird Grand Theft Auto V endlich 10 Jahre alt. Fühlen Sie sich schon alt? Im Ernst, wo ist die Zeit geblieben? Seit fast einem Jahrzehnt tummeln sich Spieler in Los Santos, und wir sind uns immer noch nicht sicher, wann wir endlich in das nächste Spiel der Serie eintauchen können.
Die kontroverse Folterszene in GTA V
Die Spieler hatten sicherlich viel Zeit, um über GTA V nachzudenken – sowohl über die guten als auch die schlechten Seiten. Viele sind sich einig, dass die umstrittene Foltermission völlig “unnötig” war. In der Mission “By The Book” foltert Trevor den mutmaßlichen Terroristen Ferdinand Kerimov auf brutale Weise. Die Spieler konnten diese Folter auf verschiedene Arten durchführen – vom Zähneziehen über Elektroschocks mit einer Autobatterie bis hin zum Waterboarding.
Bei der Erstveröffentlichung des Spiels war diese Szene äußerst umstritten, und das aus gutem Grund. Nach all den Jahren glauben viele Fans der Serie immer noch, dass sie zu weit gegangen ist. Ein Twitter-Nutzer namens @onion2k drückte seine Meinung aus: “Es schien damals überflüssig und unnötig, und das ist es auch wirklich, aber im Nachhinein erinnert es daran, dass Charaktere in GTA keine lustigen, sondern nette Leute sind, die zufälligerweise Gauner sind.”
Ein anderer Fan mit dem Benutzernamen @madvllainy äußerte sich ebenfalls: “Heiliger Mann, die Folterszene in GTA V ist so brutal und exzessiv. Das war so unnötig. Warum dauert es so lange? Als wäre das verdammt noch mal beschissen, Mann. Sollte nicht einmal im Spiel sein.”
Ein weiterer Twitter-Nutzer, @8lackswan_ttv, sagte: “Wenn ich gewusst hätte, dass GTA V eine Folterszene hat, glaube ich nicht, dass ich dieses Spiel gekauft hätte… Es gibt buchstäblich keinen Grund, einen Spieler dazu zu bringen, einen NPC zu foltern. Es hätte überspringbar sein sollen, das war unnötig.”
Hoffen wir, dass Rockstar Games aus dieser Erfahrung gelernt hat und dies bei der Veröffentlichung von GTA VI berücksichtigt.
Quelle: Gaming Bible.





