Die League of Legends EMEA Champions League hat angekündigt, ein neues Sportfinanzierungsprogramm einzuführen, das darauf abzielt, „ein finanziell nachhaltiges Umfeld für seine Profispieler, Partnerteams und die Liga selbst zu schaffen“. Die Maßnahme tritt zu Beginn der Saison 2024 in Kraft und sieht vor, dass die Teams die Gesamtgehälter ihrer fünf bestbezahlten Spieler unter einem bestimmten Schwellenwert halten müssen, um nicht nachhaltige Ausgabenpraktiken zu vermeiden. Die Hoffnung besteht darin, dass dadurch auch der Wettbewerb rund um die LEC verbessert wird, da der FSR im Wesentlichen als Kostenobergrenze für die LEC-Teams dient.
Die neuen Finanzvorschriften der LEC
Die Berechnung der FSR-Ausgaben erfolgt durch Analyse der Ausgabenspanne innerhalb eines Teams, um einen FSR-Schwellenwert zu erstellen. Dabei werden auch andere Elemente wie LEC-Spielergehälter, Einnahmenfonds der Liga, Teamfinanzen und mehr berücksichtigt. Sobald der Schwellenwert festgelegt ist, wird jedes Team, das ihn überschreitet, mit einer FSR-Strafe belegt.
Auswirkungen und Umverteilung von Strafen
Diese Strafe wird zur Hälfte an LEC-Teams, die sich an die Regel halten, und zur Hälfte an die zweitrangige E-Sport-Szene von LEC EMEA verteilt. Die einzige Ausnahme von der Regel besteht, wenn ein Spieler während oder vor dem Finale der LEC-Saison 2023 einen Vertrag mit einem Team unterzeichnet hat.
Quelle: www.gamereactor.eu





