Lu ‘Leyan’ Jue von League of Legends wegen unangemessenen Verhaltens suspendiert

League of Legends: Ein Profispieler wurde für sein Verhalten während eines Live-Auftritts bestraft

Die Kontroverse um Lu ‘Leyan’ Jue

Der Profispieler der League of Legends, Lu „Leyan“ Jue, wurde kürzlich von Riot Games wegen seines unangemessenen Verhaltens während eines Livestreams bestraft. Während einer Live-Übertragung wurde gefilmt, wie er obszöne Gesten gegenüber einem riesigen Lots-o’-Huggin’ Bear-Stofftier aus Toy Story 3 simulierte. Diese Haltung brachte dem Jungler von Invictus Gaming eine Geldstrafe von fast 7.000 $ und eine Sperre für zwei Spiele ein.

Eine kontroverse Reaktion

Die Reaktionen ließen nach diesem Vorfall nicht lange auf sich warten. Ein Video vom Tatort zeigt Jue, wie er seinen Helm trägt und provokante Gesten in Richtung des imposanten roten Plüschtiers macht. Trotz der Erklärung der Person, dass es sich um eine unschuldige Geste handelte, die von der Musik in seinen Kopfhörern beeinflusst wurde, hielt das professionelle Eventmanagement-Team von League of Legends diese Handlungen für unangemessen und schädlich.

Konsequenzen und Reaktionen

Angesichts der Kontroverse reagierte Invictus Gaming mit Aufklärung und scharfer Kritik an Lu Jue und beschloss, ihm zwei Monatsgehälter zu streichen. Darüber hinaus muss das Team wegen des Vorfalls während des Livestreams mit einer zusätzlichen Geldstrafe von rund 3.000 US-Dollar von Riot Games rechnen. Als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens müssen E-Sport-Spieler ihr Verhalten überwachen und so das Image des Vereins und der Branche repräsentieren.

Als Reaktion auf diese Ereignisse äußerte die League of Legends-Fangemeinde ihre Enttäuschung über die Konsequenzen für Jue, die ihm die ersten beiden Spiele des bevorstehenden Summer Split vorenthalten mussten. Dieser Vorfall unterstreicht einmal mehr, wie wichtig es für Profispieler ist, sich in der Öffentlichkeit vorbildlich zu verhalten, um ein positives Image des E-Sports zu bewahren und zu einem gesunden und ethischen beruflichen Umfeld beizutragen.

Quelle: kotaku.com