Riot erkundet die Erweiterung des professionellen LoL-Ökosystems mit Dritten

Riot Games ist bereit, das League of Legends-Ökosystem zu erweitern

Riot Games scheint bereit zu sein, sein League of Legends-Ökosystem über die eigenen Grenzen hinaus auszudehnen, so ein Sprecher, der auf einen Bericht antwortete, dass ein von Saudi-Arabien unterstütztes Drittturnier für 2024 sanktioniert werden könnte Am Abend des 2. Januar wurde Riots angebliche neue Haltung gegenüber Drittanbieter-Turnieren für League dargelegt, wobei das Videospielunternehmen möglicherweise erwägt, seinen Einfluss auf das langjährige Wettbewerbsökosystem des Spiels bis 2024 zu lockern. Die Entscheidung wurde offenbar getroffen, nachdem Riot den großen Erfolg von League of Legends miterlebt hatte die Asienspiele 2022 im vergangenen September, bei denen mehrere asiatische Länder Vertreter nach Hangzhou, China, schickten, um in der Liga, Dota 2, EA Sports FC und einer Vielzahl anderer Titel anzutreten.

Wir konnten wieder sehen, dass Drittorganisationen am Liga-Wettbewerb teilnahmen.

Riot plant, bei der Lizenzierung von Veranstaltungen mit verschiedenen Veranstaltern zusammenzuarbeiten

Ursprünglich ging man davon aus, dass es nur um das von Saudi-Arabien unterstützte E-Sports-WM-Angebot ginge, gab ein Sprecher von Riot jedoch bekannt, dass die E-Sports-Abteilung möglicherweise bereits in diesem Jahr mit verschiedenen anderen Organisatoren über Veranstaltungslizenzen verhandelt. „Wir haben mit verschiedenen Turnierorganisatoren, darunter dem Esports World Cup, Gespräche über die Teilnahme von Teams an solchen Veranstaltungen geführt“, schrieb der Riot-Sprecher.

Derzeit dürfen Ligateams nur an von Riot genehmigten Ligen und Veranstaltungen wie regionalen Splits, MSI und Weltmeisterschaften teilnehmen. Für die Teilnahme an anderen Veranstaltungen ist eine Genehmigung erforderlich. Außerdem muss Riot dem Veranstalter eine Veranstaltungslizenz ausstellen, die mit eigenen Einschränkungen verbunden ist und (zumindest bei Großveranstaltungen) nur in „außergewöhnlichen Umständen“ erteilt wird.

Kritik an Riot am Management seines League-Esport-Ökosystems

Ein bemerkenswerter Kritikpunkt an Riots Umgang mit der E-Sport-Szene der Liga ist das Fehlen internationaler LAN-Turniere in jedem Kalenderjahr, wobei Fans und Spieler zwischen den großen regionalen Ligen nach mehr verlangen. Ohne eine größere Expansion seitens Riot schien die erneute Öffnung für Drittveranstalter unvermeidlich. Die Zeit wird zeigen, ob es dem von Saudi-Arabien unterstützten Esports World Cup gelingt, sich vor Juli 2024 eine Lizenz zu sichern, oder ob eine andere Organisation bereit ist, dieses Jahr eine internationale Veranstaltung zu planen und auszurichten.

Quelle: www.bing.com