Riot Games gibt das Game Changers-Projekt für Frauen in League of Legends auf

Eine strukturierte eSport-Liga für Frauen in League of Legends: ein von Riot Games aufgegebenes Projekt

Team Vitality gab bekannt, dass sie in League of Legends an einer eSports-Liga für Frauen arbeiten, doch Riot Games hat das Projekt inzwischen aufgegeben, was die Fans ratlos zurücklässt. Trotz der Bemühungen europäischer Organisationen wie Vitality, ihre Frauenteams zu unterstützen, wiegt die mangelnde Unterstützung durch den Verlag schwer.

Eine Erfolgsgeschichte mit VALORANT Game Changers

VALORANT Game Changers hat als Vorbild gedient, indem es einen vollständigen Zeitplan offizieller Turniere für Frauen und marginalisierte Geschlechter anbot. Der Erfolg der Meisterschaft 2022 hat im Gegensatz zur aktuellen Situation in League of Legends den Weg für eine vielversprechende Zukunft für Frauenwettbewerbe geebnet.

Abgebrochene Projekte und enttäuschte Hoffnungen

Im Jahr 2023 gab es Diskussionen über die Implementierung eines Game Changers-ähnlichen Programms für League of Legends, doch Riot hat seitdem jegliche Kommunikation zu diesem Thema eingestellt und lässt Teams wie Vitality warten. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Entwicklung von Frauenwettbewerben im E-Sport zu unterstützen, eine Verantwortung, die viel mehr ist als nur eine Chance auf schnellen Gewinn.

Es besteht ein dringender Bedarf an Räumen, die dem E-Sport von Frauen gewidmet sind

Der Vorfall mit dem rein weiblichen Vevictis Esports-Team im Jahr 2019 verdeutlicht die Notwendigkeit geeigneter Strukturen, die es den Spielern ermöglichen, sich unter optimalen Bedingungen zu entwickeln. Es bedarf mehr Sichtbarkeit und Unterstützung, um junge Mädchen zu ermutigen, in eSports als echte Karrieremöglichkeit zu investieren.

Erwartungen und Hoffnungen für die Zukunft

Trotz der aufgetretenen Schwierigkeiten unterstützen Organisationen wie Team Vitality weiterhin ihre Frauenteams und hoffen auf ein erneutes Engagement von Riot Games. Die eSports-Branche muss die Bedeutung von Investitionen in Frauenwettbewerbe erkennen, um ein ausgewogenes und integratives Wachstum für alle Geschlechter zu gewährleisten.

Quelle: www.bing.com