Zuschauerrückgang: League of Legends-E-Sports in finanziellen Schwierigkeiten und auf der Suche nach Erneuerung

League of Legends: Esport bringt Riot Games immer noch kein Geld ein

Das Publikum ist gesunken

Nach all den Jahren verdient die E-Sport-Abteilung von League of Legends immer noch kein Geld für Riot Games. Laut Aussagen von Raul Fernandes, leitender amerikanischer Direktor für elektronischen Sport bei Riot, sind die Einschaltquoten trotz hoher Erwartungen rückläufig. Tatsächlich wurden mehr als 100.000 Menschen erwartet, die die Spiele online verfolgen würden, aber die Zahlen sind rückläufig. Laut Daten von Esports Charts verzeichneten die LCS Summer Finals sogar einen Rückgang der Zuschauerzahlen um 21,8 %.

Eine gewinnbringende Veranstaltung

Trotzdem behauptet Raul Fernandes im Interview, dass insbesondere ein Ereignis, das Newark-Ereignis, nicht zu finanziellen Verlusten geführt habe. Er sagt jedoch, dass das Unternehmen hart daran arbeite, die Liga profitabler zu machen und nach Möglichkeiten suche, sie attraktiver zu machen. Tatsächlich geht Riot davon aus, dass das Publikum, das sich für League of Legends-Wettbewerbe interessiert, hauptsächlich aus der Gaming-Community stammt. Sie streben daher nicht danach, die Rechte zur Übertragung traditioneller Sportarten zu erwerben, die ihnen Geld einbringen würden. Vielmehr konzentrieren sie sich lieber auf das Direktmarketing an die Spieler über das Spiel.

Problematische Komplexität

Ein weiteres großes Problem von League of Legends ist die Komplexität des Spiels selbst. Nach vielen Jahren ist das Spiel komplexer geworden, was es für den Zuschauer schwieriger macht, es zu verstehen. Außerdem gibt es im Spiel über 100 verschiedene Charaktere, was die Sache nicht einfacher macht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die E-Sport-Abteilung von League of Legends trotz der Bemühungen von Riot Games weiterhin keine Gewinne erwirtschaftet. Die Zuschauerzahlen sind zurückgegangen und die Komplexität des Spiels macht das Sporterlebnis weniger zugänglich. Riot Games sucht jedoch nach Möglichkeiten, die Liga profitabler zu machen, einschließlich der Konzentration auf Direktmarketing an die Spieler.

Quelle: www.bing.com