Ready or Not, das von Void Interactive entwickelte taktische Ego-Shooter-Spiel, wurde gehackt. Glücklicherweise wurden keine Spieler- oder Personaldaten gestohlen. Laut einer Aussage von Kotaku führte der Entwickler den Hack auf „kritische Schwachstellen“ zurück, die in den Cloud-Diensten von TeamCity für das Baumanagement entdeckt wurden. Es gingen keine sensiblen Informationen durch und den Hackern gelang es lediglich, „einen Teil“ des Quellcodes und Screenshots seiner bevorstehenden Projekte wiederherzustellen.
Hacking und die Folgen
Laut Insider Gaming fand der Hack im März statt, bevor das Studio ihn öffentlich enthüllte, und die Verantwortlichen erbeuteten 4 TB Daten. Die Daten wurden angeblich im März gestohlen und enthalten offenbar Versionen von Ready or Not für PlayStation- und Xbox-Konsolen.
Übersicht „Bereit oder nicht“.
„Ready or Not“ wurde im Dezember 2021 im Early Access veröffentlicht und im Dezember 2023 in Version 1.0 veröffentlicht. Der ursprüngliche Herausgeber, Team17, gab das Spiel auf, nachdem es Kontroversen ausgelöst hatte, indem es eine Schulschießmission versprach. Auf seiner Steam-Seite heißt es, dass Void Interactive beschlossen habe, sich der Selbstveröffentlichung zu widmen, nachdem es die Unterstützung von Team17 verloren hatte.
Kritische Rezeption von Ready or Not
„Ready or Not“ erhielt überwiegend positive Kritiken, mit einer Bewertung von 79 % auf Metacritic. Allerdings wurde das Spiel kürzlich wegen Gameplay-Änderungen und Fehlern in Version 1.0 kritisiert.
Quelle: www.gamespot.com





