Bodycam: ein fesselnder, aber unvollkommener Polizei-Shooter

Bodycam: ein originelles, aber perfektionierbares Videospiel

Ein interessantes Konzept, aber einige Mängel müssen behoben werden

Bodycam wurde vom Studio Reissad entwickelt und ist stark vom Spiel Unrecord inspiriert, einem Ego-Shooter, der eine Körperkamera der Polizei simuliert. Wenn der visuelle Aspekt gelingt, setzt das Bodycam-Konzept dem kompetitiven Gaming Grenzen. Tatsächlich erschwert die Kameraperspektive das Auffinden und Erschießen von Feinden, ohne thematischen Mehrwert. Darüber hinaus weist das Spiel einige Handhabungsprobleme auf, insbesondere bei kleineren Hindernissen, die die Bewegung der Charaktere blockieren können.

Solide Schießmechanik, aber die Mobilität muss überprüft werden

Die Schussmechanik von Bodycam ist gut durchdacht und bietet ein realistisches und anspruchsvolles Gameplay in Bezug auf Präzision und Positionierung. Allerdings lässt die Beweglichkeit der Charaktere zu wünschen übrig, mit ruckartigen Bewegungen und häufigen Kollisionen mit Hindernissen. Trotz dieser Mängel bietet das Spiel ein intensives und lohnendes Erlebnis für Spieler, die Spaß an präzisem und durchdachtem Schießen haben.

Abwechslungsreiche, aber perfektionierbare Spielmodi

Bodycam bietet mehrere Spielmodi, wie den Team-Deathmatch-Modus und den Bodybomb-Modus, die unterschiedliche, aber manchmal unausgewogene Spielerlebnisse bieten. Dem Einzelspielermodus hingegen mangelt es an Tiefe und Abwechslung. Die Spiele können zu lang sein und die Spawn-Verwaltung kann verbessert werden. Das Spiel bietet jedoch originelle und gut gestaltete Levels, die den Spielern einen interessanten Wiederspielwert bieten.

Aktualisierungen sind zu erwarten

Als Early-Access-Spiel muss Bodycam noch verfeinert und ausgearbeitet werden. Der Entwickler plant regelmäßige Updates, um Fehler zu beheben, Anti-Cheat zu verbessern und neue Funktionen wie Controller-Unterstützung hinzuzufügen. Zukünftige Updates könnten erhebliche Verbesserungen bringen und das Spiel für Spieler attraktiver machen.

Quelle: www.ign.com