Capcom reduziert Dracheninfektion in Dragon’s Dogma 2, weitere Anpassungen

Capcom hat ein neues Update für sein Open-World-Fantasy-Spiel Dragon’s Dogma 2 veröffentlicht, das unter anderem die Auswirkungen der Drachenpest reduziert.

Gameplay-Optimierungen

Das Dragon’s Dogma 2-Update reduziert die Häufigkeit von Drachenpest-Infektionen und passt die Anzeichen infizierter Figuren an, um sie besser sichtbar zu machen. Laut Capcom werden beispielsweise die leuchtenden Augen infizierter Bauern nun stärker auffallen.

Änderungen vorgenommen

Zusätzlich zu diesen Anpassungen enthält das Update Änderungen am Verhalten und Dialog der Spielfiguren, einschließlich einer Reduzierung der Häufigkeit bestimmter Dialogzeilen. Dieses Update bietet jedoch keine Leistungsverbesserungen. Nach der Veröffentlichung von Dragon’s Dogma 2 im März kam es bei Spielern aufgrund von Framerate-Schwankungen zu Leistungsproblemen, insbesondere auf dem PC. Im Gegensatz zu Spielen wie Final Fantasy 7 Rebirth, die den Spielern Leistungs- oder Grafikoptionen bieten, verfügt Dragon’s Dogma 2 auf allen Konsolen nur über einen visuellen Modus.

Dragon’s Dogma 2 wurde trotz der Kontroverse ein großer Erfolg für Publisher Capcom und verkaufte sich trotz Mikrotransaktionen und Leistungsproblemen innerhalb von 11 Tagen 2,5 Millionen Mal.

Eine gelungene Rückkehr

In unserer mit 8/10 bewerteten Rezension sagte IGN: „Dragon’s Dogma 2 ist eher eine Wiederholung als eine Fortsetzung. Es ist ein seltsames und wundervolles Action-Rollenspiel, das auf den Stärken des Originals aufbaut, ohne dessen Schwächen zu beseitigen.“ »

25. April 2024 Patch-Updates

Zu den Titelaktualisierungen von Dragon’s Dogma 2 vom 25. April 2024 gehören die Verringerung der Häufigkeit von Drachenpest-Infektionen, Anpassungen, um Anzeichen infizierter Spielfiguren besser sichtbar zu machen, das Hinzufügen einer Zoomoption für die Gesichter von Arisen und Spielfiguren, Fehlerbehebungen und verschiedene Minikartenanpassungen sowie Verbesserungen am Verhalten von Spielfiguren und Dialog.

Quelle: www.ign.com