Das neueste Spiel The Last of Us Part 2 war ursprünglich als Open-World-Actionspiel gedacht, das von Bloodborne inspiriert wurde

Die Entwicklung von The Last of Us Teil 2

The Last of Us Part 2 war ursprünglich als Open-World-Actionspiel gedacht, das stark von Bloodborne inspiriert wurde. Dies wurde von Anthony Newman, Co-Regisseur des Spiels, in der Dokumentation Grounded 2: Making The Last of Us Part 2 enthüllt.

In den ersten Monaten der Entwicklung konzentrierte sich das Spiel ausschließlich auf Nahkämpfe in einer offenen Welt, die von Bloodborne inspiriert war. Die Idee bestand darin, ein Universum zu erschaffen, in dem Erkundungen im Kampfmodus durchgeführt werden können. Eine große Herausforderung für das Entwicklungsteam.

Der Übergang zu einer lineareren Geschichte

Das ursprüngliche Konzept musste jedoch geändert werden. Laut Newman passte der Open-World-Ansatz nicht zu der Geschichte, die das Team erzählen wollte. Deshalb beschlossen sie, diese Idee noch einmal zu überdenken und sich auf ein lineareres Spielerlebnis zu konzentrieren, das zur Erzählung passt.

Zukunftsaussichten

Dennoch erwähnte Neil Druckmann, Co-Präsident von Naughty Dog, dass er eine „konzeptionelle Idee“ für ein drittes und letztes Kapitel der The Last of Us-Reihe habe. Er hat die Geschichte noch nicht vollständig entwickelt, aber sie behauptet, eine ebenso spannende Grundlage zu haben wie das von The Last of Us Teil 1.

Negative Auswirkungen

Schließlich gab die Schauspielerin, die Abby in „The Last of Us Teil 2“ verkörperte, bekannt, dass sie nach der Veröffentlichung des Spiels beleidigende Nachrichten und Morddrohungen in Bezug auf ihren neugeborenen Sohn erhalten hatte. Die Drohungen wurden an die Polizei weitergeleitet und zeugten von kritischem Verhalten gegenüber den Charakteren im Spiel Spiel und ihre Interpreten.

Quelle: www.eurogamer.net