Pokémon GO-Game Director reagiert auf Social-Media-Kritik
Letzten Monat erhöhte das Pokémon GO-Update die Preise für Remote Raid Passes und beschränkte die tägliche Teilnahme. Die Community reagierte mit dem Hashtag “HearUsNiantic” online. Über einen Monat später hat der Game Director von Pokémon GO, Michael Steranka, auf die Gegenreaktion der Fans reagiert und anerkannt, dass das Entwicklerteam “definitiv zur Kenntnis genommen” hat.
Steranka betonte, dass es eine schwierige Entscheidung war, glaubt aber, dass sie für die Zukunft des Spiels und die Art und Weise, wie Spieler damit umgehen, notwendig ist. Er erwähnte auch, dass das Team bei der Mission keine Kompromisse eingehen würde.
“Also wieder eine super, super schmerzhafte Entscheidung, die wir nicht auf die leichte Schulter genommen haben. Aber wir hielten sie für notwendig für die Langlebigkeit des Spiels und um sicherzustellen, dass wir bei unserer Mission keine wirklichen Kompromisse eingehen.”
Zuvor hatte Pokémon GO-Vizepräsident Ed Wu erklärt, dass die Änderung für die “langfristige Gesundheit des Gesamtspiels” notwendig sei und Niantics eigene Prinzipien, Spieler zu ermutigen, nach draußen zu gehen und gemeinsam die Welt zu erkunden, unterstütze.
Die Social-Media-Kampagne “HearUsNiantic” wurde gestartet, um Fans ihre Besorgnis über dieses Update auszudrücken – sie bezeichneten es als die “schlechteste Entscheidung” überhaupt und warfen Niantic vor, das Erlebnis einzuschränken.
Was halten Sie von diesem Update? Lassen Sie es uns unten in den Kommentaren wissen.
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Quelle: Nintendo Life.





