Doom: The Dark Ages – Erste Analyse der id Tech Engine: neue Perspektiven!

Doom: The Dark Ages – Unsere Analyse des Trailers

Die neueste Vorschau der legendären id Tech-Engine gibt uns einen ersten Blick auf die neueste Version der Doom-Reihe, mit einem viel größeren Maßstab nur für Konsolen der nächsten Generation und PC. Obwohl der Trailer nur zwei Minuten Gameplay zeigt, gibt es laut den bisherigen Informationen von id bereits viele Informationen zu The Dark Ages und seinen technischen Neuerungen zu erfahren.

Technische Innovationen

Eines der ersten Dinge, die im Trailer ins Auge fielen, waren die volumetrischen Wolken, eine unerwartete Ergänzung in einem Doom-Spiel. Sie werden in vielen Szenen des Trailers hervorgehoben, wobei das schwimmende Bauwerk der brennenden Zitadelle besonders auffällig ist. Diese Wolken zeigen an ihren Rändern deutliche Hinweise auf lokale Selbstbeschattung, Sonneneinstrahlung und Lichtdurchlässigkeit.

Zusätzlich zu den volumetrischen Wolken gibt das Video einen guten Einblick in die Größe der Umgebungen, die scheinbar mehr Bewegungsfreiheit und weniger Einschränkungen bieten. Diese Dimension eröffnet neue künstlerische Möglichkeiten für den Himmel, wobei Parallaxe, Perspektive und visuelle Qualität zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Visuelle Details

Der Trailer offenbart auch eine große Liebe zum visuellen Detail, wobei der Detaillierungsgrad der Objekte auf dem Bildschirm zunimmt. Objekte erscheinen aus der Nähe sehr detailliert, mit hochauflösenden Texturen und realistischer Geometrie. Besonderes Augenmerk wird auf subtile Details gelegt, wie die animierte Regentextur in der Einleitung, die das visuelle Eintauchen verstärkt.

Leistung im Spiel

Ein Bereich der Unsicherheit besteht darin, ob es im Spiel Raytracing geben wird oder nicht, eine Funktion, die in modernen Spielen immer häufiger vorkommt. Die Leistung des Spiels scheint auf natürliche Weise zu schwanken, wobei es bei Explosionen zu Framerate-Einbrüchen kommt, aber das Spiel bleibt insgesamt flüssig und bietet ein angenehmes Spielerlebnis.

Quelle: www.eurogamer.net