Entlassungen bei Bungie: Fordern Sie den Rücktritt von CEO Pete Parsons

Destiny 2: Bungie steht nach massiven Entlassungen in der Kritik

Kritik nach Entlassungen

Bungie, Entwickler von Destiny 2, kündigte kürzlich Entlassungen an, von denen 220 Mitarbeiter oder etwa 17 % seiner Belegschaft betroffen seien. Diese drastischen Maßnahmen wurden von ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern scharf kritisiert, die mit dem Finger auf den Umgang mit dieser Situation zeigen und den Rücktritt von Bungie-CEO Pete Parsons fordern.

Zu den bemerkenswertesten Reaktionen gehörte, dass Dylan Gafner, Global Community Manager von Destiny 2, die Entscheidung als „unentschuldbar“ bezeichnete und den Verlust wichtiger Talente innerhalb des Studios hervorhob und die Schuld den Mitarbeitern zuschob, die dennoch zum Erfolg der Franchise beigetragen haben.

Fordert den Rücktritt von Pete Parsons

Auch bei Pete Parsons kristallisierte sich die Wut der Mitarbeiter heraus, und einige gingen sogar so weit, ihn einen „Witz“ zu nennen oder ihn zum Rücktritt aufzufordern. Diese Welle der Unzufriedenheit verdeutlicht die verheerenden Auswirkungen der Entscheidungen des Bungie-Managements auf seine Mitarbeiter und markiert eine Eskalation der Spannungen, die bereits seit früheren Entlassungen im letzten Jahr bestehen.

Die Kritik steht im Zusammenhang mit besorgniserregenden Berichten rund um das Management von Bungie, in denen die Mitarbeiter eine „überwältigende“ Atmosphäre im Studio beschreiben und die Maßnahmen zur Kostensenkung als hart erachten. Diese Ereignisse sind die Folge von Entlassungen, die zum Teil durch einen Umsatzrückgang aufgrund der Unzufriedenheit mit Destiny 2 motiviert waren und zu einem finanziellen Ungleichgewicht innerhalb des Unternehmens führten.

Quelle: www.eurogamer.net