Epics kostspieliger Krieg gegen Valve um das Geld der PC-Spieler hat sich noch nicht ausgezahlt

Epics Kampf um das Geld der PC-Spieler

Epic Games Store, die vor fast fünf Jahren gestartete Vertriebsplattform für Videospiele, hat weiterhin Schwierigkeiten, PC-Spieler anzulocken. Trotz teurer Exklusivangebote und aggressiver Werbeangebote gibt das Unternehmen hinter Fortnite zu, dass die Plattform noch nicht profitabel ist. Entdecken Sie die Details dieses epischen Kampfes um die Vorherrschaft auf dem Markt für PC-Videospiele.

Teure Exklusivprodukte

Seit seiner Einführung hat Epic stark in die Sicherung von Exklusivtiteln für große Videospiele investiert und beträchtliche Summen ausgegeben, um sich beliebte Titel zu sichern. Alan Wake 2 ist eines der neuesten Exklusivspiele und zeigt die Entschlossenheit des Unternehmens, Spieler für seine Plattform zu gewinnen. Trotz dieser Bemühungen hat die Strategie noch keine Früchte getragen.

Aggressive Angebote

Um Publisher und Entwickler anzulocken, hat Epic besonders vorteilhafte Einnahmebedingungen eingeführt und bietet sogar wöchentlich Spiele kostenlos an. Trotz all dieser Initiativen hat die Plattform jedoch noch keine Gewinne für das Unternehmen generiert. Dies ist eine bittere Beobachtung für Epic Games, das hoffte, sich auf dem Markt für PC-Videospiele zu etablieren.

Ausfälle und Verluste

Auch wenn der Wunsch nach Wachstum bestehen bleibt, ist der Epic Games Store immer noch nicht profitabel. Während des Prozesses zwischen Epic und Apple enthüllte E-Mails deuteten darauf hin, dass das Unternehmen die Hälfte des PC-Gaming-Umsatzes an sich reißen will. Leider hat die Plattform dieses Ziel trotz anhaltender Bemühungen noch nicht erreicht.

Steam-Wettbewerb

Während der Epic Games Store Schwierigkeiten hat, sich zu etablieren, dominiert Valve mit Steam weiterhin den PC-Gaming-Markt. Da Millionen von Spielern gleichzeitig online sind, bleibt der Wettbewerb für Epic hart. Der Kampf um das Stück vom Kuchen geht weiter, doch bisher ist es der Plattform noch nicht gelungen, Gewinne zu erwirtschaften.

Trotz Initiativen wie der Einführung von Self-Publishing-Tools und günstigen Einnahmebedingungen hat Epic Schwierigkeiten, seine Spielevertriebsplattform profitabel zu machen. Der Krieg geht weiter, aber der Ausgang bleibt für das Unternehmen hinter Fortnite ungewiss.

Quelle: www.ign.com