Final Fantasy 7 Rebirth auf PS5 – Technische Aufschlüsselung von DF – Qualitäts-/Leistungsmodi + mehr

Final Fantasy 7 Rebirth: Alle Informationen zum PS5-Remake

Einführung
Das Final Fantasy 7-Remake hatte bereits die technischen Grenzen der PS1 überschritten und neue Maßstäbe für das Storytelling in Videospielen gesetzt. Mit dem Start der Trilogie im Jahr 2020, mit Final Fantasy 7 Remake, wurde ein ähnlicher Ehrgeiz geäußert, das Rollenspiel auf moderner Hardware neu zu entwickeln. Heute werfen wir einen Blick auf den zweiten Teil dieser Trilogie, Final Fantasy 7 Rebirth, der einen viel größeren und anspruchsvolleren Einstieg verspricht, ausschließlich auf PS5-Hardware.

Das neue Spiel auf PS5
Das neue Cover von Digital Foundry ist eher eine Vorschau als die übliche ausführliche Berichterstattung. Aufgrund eines äußerst strengen Überprüfungsembargos können wir Ihnen nur in den ersten Stunden des Spiels Inhalte zeigen. Trotz dieser Einschränkungen werden wir Ihnen am Tag der Veröffentlichung deutlich mehr Berichterstattung bieten.

Grafik- und Bildqualität
Obwohl das Spiel viel zu bieten hat, muss man darauf hinweisen, dass es nicht ohne Kritik ist. Erstens ist die Qualität der Vermögenswerte von Anfang an sehr uneinheitlich. Einige Elemente sind gut detailliert, während andere Texturen mit sehr niedriger Auflösung aufweisen. Darüber hinaus ist auch die Umgebungsbeleuchtung ein Glücksfall, da es in schattigen Bereichen an Lichteinschlüssen mangelt, was dazu führt, dass einige Szenen flach wirken.

Darüber hinaus ist auch die Schattenauflösung konservativ, was den Schatten ein Alias-Aussehen verleiht, obwohl die Filterung etwas hilft. Aus nächster Nähe kommt es jedoch zu einem „Pop-in“-Effekt, der für manche Spieler störend sein kann.

Qualität der Zwischensequenzen und des Kampfes
Trotz dieser Probleme sehen die Echtzeit-Zwischensequenzen wunderschön aus, ebenso wie die Kämpfe, die sich durch erstaunliche Mechaniken und beeindruckende Partikeleffekte auszeichnen. Allerdings sind diese Kämpfe einfach und es mangelt ihnen ein wenig an taktischer Tiefe, um die gezeigte Pracht zu rechtfertigen.

Offene Umgebungen
Wenn sich das Spiel der Welt öffnet, verbessert sich die visuelle Qualität erheblich. Die Umgebungsdichte ist deutlich höher als bei den meisten Spielen der letzten Generation, mit üppiger Vegetation und beeindruckenden geometrischen Details. Obwohl das Spiel insgesamt gut aussieht, können in bestimmten Situationen charakteristische visuelle Probleme auftreten.

Visuelle Modi und Leistung
Das Spiel bietet zwei visuelle Modi: einen Leistungsmodus, der auf 60 Bilder pro Sekunde abzielt, und einen Grafikmodus, der auf 30 Bilder pro Sekunde abzielt. Trotz nahezu identischer Grundeinstellungen wurde der Leistungsmodus kürzlich aktualisiert, um einige Probleme mit der Bildqualität zu beheben.

Abschluss
Final Fantasy 7 Rebirth auf PS5 ist ein optisch ansprechendes Spiel, wenn auch in seiner grafischen Qualität inkonsistent. Trotz der Mängel ist das Spiel seinem Vorgänger immer noch einen Schritt voraus, obwohl es die exklusiven Rendering-Technologien der aktuellen Generation nicht voll ausnutzt.

Quelle: www.eurogamer.net