GAME-Mitarbeiter werden ohne Vorankündigung zu „Null-Stunden-Verträgen“ gezwungen

Eine kürzliche Änderung der GAME-Richtlinie hin zu Null-Stunden-Verträgen wurde den Mitarbeitern über Gruppenvideokonferenzen bekannt gegeben. Regionalmanager hielten diese Treffen ab, zu denen auch lokale Mitarbeiter eingeladen wurden. Die Besprechungen waren kurz und die Mitarbeiter hatten keine Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Personalumstrukturierung und Auswirkungen auf die Mitarbeiter

Am Ende des Anrufs wurde den Mitarbeitern mitgeteilt, dass sie entweder in den Null-Stunden-Vertrag „Darsteller“ wechseln oder entlassen werden würden. Einige Mitarbeiter zeigten sich unzufrieden mit der Art und Weise, wie die Dinge gehandhabt wurden, und beklagten die mangelnde Kommunikation und Vorbereitung seitens des Managements.

Reaktionen und Konsequenzen für Mitarbeiter

Einige Mitarbeiter sagten, der Übergang würde einen Verlust stabiler Einkommen und Leistungen wie höher bezahlte Überstunden bedeuten. Darüber hinaus hat die Schließung spezieller GAME-Filialen zugunsten von Konzessionsgeschäften bei Marken wie Sports Direct und House of Fraser dazu geführt, dass Stellen als Filialleiter zugunsten schlechter bezahlter Konzessionsmanager gestrichen wurden.

Kontext und Auswirkungen der Änderung

Diese Änderung ist Teil eines größeren Kontexts der Umstrukturierung innerhalb der Frasers-Gruppe, zu der GAME seit einem Übernahmeangebot im Jahr 2019 gehört. Die betroffenen Mitarbeiter äußern ihre Unzufriedenheit mit diesem Übergang zu Null-Stunden-Verträgen und den Veränderungen in den Positionen und der daraus resultierenden Vergütung .

Quelle: www.eurogamer.net