Monster Hunter Wilds: Reduzierte PC -Anforderungen vor dem zweiten Beta

Monster Hunter Wilds weckt viel Interesse an PC -Spielern, insbesondere dank eines wichtigen Updates seiner erforderlichen Spezifikationen und eines neuen Benchmarking -Tools. Capcom hat kürzlich Anpassungen zur Verbesserung der Spielleistung angekündigt und eine größere Anzahl von Spielern ermöglicht, in diese hektische Jagderfahrung einzutauchen. Das Datum der zweiten Beta nähert sich und verspricht neue aufregende Funktionen, bevor die offizielle Veröffentlichung für Februar geplant ist.

Verringerte Spezifikationen

Eines der Hauptanliegen der Spieler während des ersten Beta von Monster Hunter Wilds war mit seinen hohen Spezifikationen verbunden, die zunächst eine RTX 2070 Super- oder RX 6700XT -Grafikkarte enthalten mussten. Capcom hat jedoch beschlossen, das Spiel durch die Senkung dieser Anforderungen zugänglicher zu machen. Von nun an wird empfohlen, dass ein RTX 2060 oder RX 6600 60 fps in 1080p mit durchschnittlichen grafischen Einstellungen erreichen und so eine bessere Erfahrung für Spieler mit weniger leistungsstarker Ausrüstung bietet.

Die Änderung der Mindestspezifikationen ist ebenfalls bemerkenswert, wobei die 1660 Supergrafikkarte durch einen Standard 1660 ersetzt wird und der 5600 XT zu einem 5500 XT herabgestuft wird. Auf der Prozessorseite sind ein i5-10400, ein i3-12100 oder ein Ryzen 5 3600 jetzt ausreichend, was das Spiel auf einer Vielzahl von Konfigurationen spielbarer macht.

Ein neues Benchmarking -Tool

Capcom hat außerdem ein Benchmarking -Tool eingeführt, das über Steam zugänglich ist, damit die Spieler die Leistung ihrer Ausrüstung testen können. Nach einem erheblichen Download von 26 GB und einer Shader -Kompilierungsphase haben Benutzer die Möglichkeit, ihre grafischen Parameter auszuwählen und die Leistung während der Erkundungs- und Kinematiksequenzen zu visualisieren. Die auf einer Konfiguration i9-9900k mit einem RTX 3080 durchgeführten Tests zeigten durchschnittlich 59,37 fps bis hohe Einstellungen in 1440p, was auf ein gutes Maß an Optimierung hinweist.

Diese Initiative spiegelt das Engagement von Capcom wider, die Spielerfahrung zu verbessern und auf die Bedenken der Spielergemeinschaft zu reagieren. Die Tatsache, dass ein solches Feature kurz vor der zweiten Beta eintritt, zeigt eine deutliche Anstrengung, um das Feedback der Community zu hören.

Erinnerung an die zweite Beta

Die zweite Beta von Monster Hunter Wilds wird am 6. Februar ins Leben gerufen, um den Spielern eine neue Gelegenheit zu bieten, das Spiel vor seiner endgültigen Veröffentlichung zu entdecken. Die Entwickler haben signifikante Verbesserungen als Reaktion auf das Feedback der ersten Beta versprochen, einschließlich Änderungen des Gameplays in Bezug auf die angehauten Striche (HintStop) und Überarbeitungen in den Waffen, um ein Gefühl des vertrauten, aber verbesserten Spiels zu bieten.

Mit diesen Veränderungen und neuen Merkmalen scheint Capcom entschlossen zu sein, die Anziehungskraft von Monster Hunter Wilds für ein noch breiteres Publikum zu stärken. Spieler können eine optimale Erfahrung erwarten, die das Feedback der Community widerspiegelt und gleichzeitig das Feld für einen mit Spannung erwarteten Start vorbereitet.