Mortal Kombat: Publisher NetherRealm Studios von Entlassungen betroffen
Neuigkeiten über Entlassungen bei NetherRealm Studios
NetherRealm Studios, der Entwickler von Mortal Kombat, war nach Angaben betroffener Mitarbeiter von Entlassungen betroffen, wobei der Großteil der Arbeitsplatzverluste auf das mobile Team zurückzuführen ist. Nach dem Beitrag des NetherRealm-Qualitätssicherungsanalysten Tony Lazzara auf LinkedIn wurden erstmals Neuigkeiten über die Entlassungen bekannt gegeben. „Leider wurde das mobile NetherRealm-Team gestern geschlossen. „Viele sehr talentierte Leute wurden vor die Tür gesetzt“, schrieb Lazzara. „Wir hatten Live-Dienste zu mehreren Titeln wie Mortal Kombat Mobile, Injustice 2 und Mortal Kombat Onslaught“, fuhr er fort. „Auch ich war betroffen. »
Auswirkungen von Entlassungen bei NetherRealm
Nach Lazzaras Post bestätigten mehrere andere NetherRealm-Mitarbeiter, dass sie vom Stellenabbau im Studio betroffen seien. „Es schmerzt mich, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich aus den NetherRealm Studios entlassen wurde, nachdem ich dort ungefähr zehn Jahre lang gearbeitet habe“, schrieb Elizabeth Ramirez. „Ich werde nach neuen Möglichkeiten als Animator für Spiele oder Filme suchen. » Der Softwareentwickler Antonio De Francesco fügte ebenfalls seine Stimme hinzu, um zu bestätigen, dass er nicht mehr bei NetherRealm angestellt ist. „Es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich nach einer neuen Rolle suche“, schrieb er auf LinkedIn, „und ich würde mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.“ »
Situation bei NetherRealm und Warner Bros. Entdeckung
NetherRealm hat sich noch nicht öffentlich zu Berichten über Entlassungen innerhalb des Studios geäußert, daher gibt es keine offizielle Bestätigung über das Ausmaß des Stellenabbaus. Allerdings behauptet Insider-Gaming, dass mindestens 50 Mitarbeiter von den Kürzungen des Studios betroffen seien. Die Entlassungen bei NetherRealm folgen auf die Zulassung der Muttergesellschaft Warner Bros. Discovery sagte, man sei auf ein „hartes Jahr“ im Februar vorbereitet, nachdem bekannt wurde, dass die Verkäufe von Suicide Squad: Kill the Justice League hinter den Erwartungen zurückgeblieben seien. Die Entlassungen scheinen auch Teil eines umfassenderen Arbeitsplatzabbaus bei Warner Bros. zu sein. Discovery, das diese Woche Berichten zufolge fast 1.000 Mitarbeiter entlassen hat.
Das Jahr 2024 ist weiterhin ein verheerendes Jahr für Arbeitnehmer in der Gaming-Branche, da bisher über 10.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben. Dies kommt zu den 10.500 Beschäftigten in der Glücksspielbranche hinzu, die im Laufe des Jahres 2023 entlassen wurden.
Quelle: www.eurogamer.net





