Anmerkung des Herausgebers: Der Krieg in der Ukraine ist ein anhaltendes, schmerzhaftes und emotionales Thema. IGN fordert die Community-Mitglieder auf, respektvoll zu sein, wenn sie sich an Gesprächen zu diesem Thema beteiligen, und befürwortet keinerlei Belästigung.
Nintendo hat den russischen eShop in den „Wartungsmodus“ versetzt, was bedeutet, dass im Land keine Käufe neuer Inhalte getätigt werden können.
Wie auf der Website von Nintendo Russland angegeben, verarbeitet der Zahlungsdienst, den Nintendo für den eShop verwendet, keine russischen Rubel mehr, was bedeutet, dass Nintendo keine Zahlungen entgegennehmen kann. Die Erklärung endet, "Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten. Wir werden Updates teilen, sobald sich die Situation entwickelt."
Während viele große Gaming-Unternehmen, einschließlich Xbox, den Verkauf in Russland absichtlich ausgesetzt haben, deutet Nintendos Formulierung in der Erklärung darauf hin, dass dies ein unbeabsichtigtes Nebenprodukt der Entscheidungen eines anderen Unternehmens ist und nicht ein eigener Schritt, der darauf abzielt, sich dem Chor der Unterstützung der Spieleindustrie für die Ukraine anzuschließen. Wir haben Nintendo um eine Stellungnahme zu diesem Punkt gebeten.
Eine Reihe von humanitären Hilfsorganisationen nimmt derzeit Spenden und Unterstützung für ihre Bemühungen an, den vom Krieg betroffenen Ukrainern zu helfen. Sie beinhalten:
- Save the Children: Gerade jetzt vor Ort, um Kindern humanitäre Hilfe zu leisten.
- UNICEF: Bereitstellung von Notversorgung und sauberem Wasser für Gemeinden sowie Betreuung von Kindern vor Ort und von Familien getrennt.
- Projekt HOPE: Versand medizinischer Hilfsgüter und medizinische Versorgung von Flüchtlingen.
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Quelle : https://www.ign.com/articles/nintendo-eshop-russia-payments





