Der lang erwartete Start von Assassins Creed Shadows erregte kontrastierende Reaktionen unter Fans der Serie. Während sich einige als neuer Atemzug für das Franchise freuen, beschuldigen andere Ubisoft, den berühmten Geist von Tsushima kopiert zu haben. In diesem Artikel wird diese Anschuldigungen untersucht, untersucht, was Shadows einzigartig macht, und unterstreicht die Notwendigkeit einer faireren Bewertung von Videospielen, die von ähnlichen Themen inspiriert sind.
Ein neues Kapitel für das Assassin’s Creed -Franchise
Assassins Creed Shadows markiert einen wichtigen Schritt für Ubisoft, der sich schließlich entschlossen hat, die emblematische Saga im reichen kulturellen Rahmen des feudalen Japans einzurichten. Diese Wahl reagiert auf eine alte Nachfrage nach Fans, die die Aspekte von Stealth, Parkour und historischem Eintauchen der an dieser faszinierenden Umgebung angepassten Franchise beobachten möchten.
Trotz dieser Begeisterung kritisiert ein Teil der Fans das Spiel und nennt es eine einfache Nachahmung von Ghost of Tsushima. Diese Anschuldigungen scheinen eher mangelnder Objektivität als eine echte Kritik zu sein, zumal es bemerkenswerte Unterschiede zwischen den beiden Titeln in Bezug auf Spieldesign und Mechanik gibt.
Eine notwendige Unterscheidung zwischen Nachahmung und Inspiration
Variierte Mechanik
Es ist wahr, dass Assassins Creed Shadows und Ghost of Tsushima bestimmte Elemente wie den Kampf von Samurai und die Erkundung in offener Welt teilen. Diese gemeinsamen Punkte bedeuten jedoch nicht, dass Schatten Plagiat sind. Ubisoft war in der Lage, neue Mechanismen zu integrieren, insbesondere dank des Vorhandenseins von zwei Protagonisten mit unterschiedlichen Spielstilen: eine Bevorzugung von Diskretion und Beweglichkeit, während sich der andere für einen frontalen und mächtigen Kampf entscheidet.
Diese Auswahlmöglichkeiten in Bezug auf die Erfahrung von Gameplay -bereicherten Spieler und bieten ihnen Flexibilität beim Ansatz von Quests und Zielen. Darüber hinaus sind Ubisoft jüngste Bemühungen zur Verbesserung der ersten Rückschläge und zur Erfüllung der Erwartungen von Fans zu einem ernsthaften Engagement für dieses neue Kapitel.
Eine neue Kulisse
Assassins Creed Shadows sind nicht zufrieden damit, ein bereits ausgebeutetes Dekor zu reproduzieren. Es präsentiert einen einzigartigen kulturellen und historischen Reichtum, der es verdient, durch ein neues Objektiv erforscht zu werden. Die Kritikpunkte, die Schatten als „Kopieren“ qualifizieren, vernachlässigen eine Realität: Jedes Spiel sollte nach eigenen Vorzügen und seiner Fähigkeit, selbst innerhalb eines ähnlichen Rahmens eine originelle Erfahrung zu bieten, bewertet werden.
Eine Reflexion über die Erwartungen von Fans
Die Notwendigkeit einer objektiven Bewertung
Die Fans müssen ihre Kriterien für Videospielbewertungen überdenken, insbesondere wenn es um Produktionen im selben historischen Universum geht. Elemente wie Samurai -Kämpfe oder japanische Umgebungen sind für die Kultur und Geschichte Japans wand, und es ist nicht verwunderlich, dass sie in mehreren Spielen auftreten.
Es ist wichtig zu betonen, dass Vanguard de Ronin, ein anderer von Sony angekündigter Titel, trotz der ähnlichen Entwicklungsprobleme, die denen in Bezug auf Assassins Creed -Schatten erwähnt wurden, weithin ignoriert. Warum diese Doppelmoral? Die Spieler müssen sich auf das Spielerlebnis und die ästhetischen Eigenschaften konzentrieren, anstatt sich mit der geringsten Ähnlichkeit in „Kopie“ zu schreien.
Ein Anruf zum Öffnen von Machen
Am Ende, während Assassins Creed Shadows sich an den Ghost of Tsushima erinnern könnte, bedeutet dies nicht, dass er keine neue Perspektive und ein bereicherndes Gameplay mitbringt. Die hohen Erwartungen von Fans an Spiele in ähnlichen historischen Kontexten müssen durch die Anerkennung der Bemühungen der Entwickler, Innovationen zu erkennen, ausgeglichen werden.
Es ist an der Zeit zu akzeptieren, dass Assassins Creed -Schatten trotz der Ähnlichkeiten für seine eigene Identität und seine Beiträge zum Reichtum der Videospielumgebung verdient. Eine offene und konstruktive Haltung gegenüber neuen Titeln kann nur die positive Entwicklung der Videospielbranche fördern.





