Star Wars: Battlefront Classic Collection – Patch verbessert das Spiel

Die Star Wars: Battlefront Classic Collection hatte einen holprigen Start. Bei der Veröffentlichung waren die Spieler mit einer Vielzahl von Fehlern und begrenzten Servern für jede Plattform konfrontiert, was viele Spieler dazu veranlasste, Rückerstattungen zu beantragen. Die Sammlung hat derzeit eine durchschnittliche Bewertung von „Extrem negativ“ auf Steam.

Erster Patch für Star Wars: Battlefront Classic Collection

Aspyr räumte kurz nach der Veröffentlichung der Kollektion den schlechten Stand der Veröffentlichung ein und sagte, es seien „kritische Fehler aufgetreten“ und man sei bereit, die zahlreichen Probleme zu beheben. Jetzt beginnt das Unternehmen, sein Versprechen einzulösen, mit dem ersten Patch für die Star Wars: Battlefront Classic Collection.

Dieser Patch zielt darauf ab, eine Reihe von Problemen mit Multiplayer, Audio und Grafik zu beheben, von denen viele bereits beim Start vorhanden sein sollten. Es ist ab sofort für Steam-Nutzer verfügbar, wobei Aspyr angibt, dass die Einreichung und Zertifizierung für PlayStation-, Xbox- und Nintendo-Konsolen noch läuft.

Star Wars: Battlefront Classic Collection Erste Patchnotizen

Mehrspieler

[BF2] Ein Absturz im Zusammenhang mit dem Senden von Client-Nachrichten wurde behoben.

[BF2] Problem behoben, bei dem die Startaufforderung nach einer Zeitüberschreitung oder einer Abbruchauswahl beim Herstellen einer Verbindung zu einem Server angezeigt wurde.

[BF1][BF2] Problem behoben, bei dem passwortgeschützte Spiele nicht mehr über die Quick Match-Option angezeigt wurden.

Und so weiter für die verschiedenen Korrekturen, die der Patch in den Bereichen Steuerung, Grafik, Helden, Audio und andere bemerkenswerte Fehlerbehebungen mit sich bringt.

Bildnachweis: Aspyr

Die Lawine an Bugs ist nicht die einzige Kontroverse rund um Aspyrs Star Wars: Battlefront Classic Collection. Der Entwickler wird auch dafür kritisiert, dass er die Arbeit eines Modders ohne dessen Erlaubnis verwendet, wobei der betreffende Modder die gesamte Erfahrung als „Stich in die Magengrube“ bezeichnet.

Quelle: www.eurogamer.net