Meine Meinung zu Suicide Squad: Kill the Justice League
Wenn Sie mich nach meiner Meinung zu Rocksteadys Suicide Squad-Spiel fragen würden, wäre meine Antwort: „Ich bin mir nicht sicher.“ Nach fünf Stunden Spielzeit kann ich mir immer noch keine konkrete Meinung zu diesem Spiel bilden.
Ich bin nicht wirklich ein Fan der Art von Spiel, die Suicide Squad in Angriff nimmt. Shooter-Spiele, bei denen man dieselben Aktionen wiederholt (z. B. gegen Wellen von Feinden kämpft) und dabei leicht unterschiedliche Ergebnisse erzielt, haben mich nie wirklich gereizt. Als großer Fan der früheren von Rocksteady entwickelten Arkham-Spiele bin ich jedoch manchmal von den Story-Elementen fasziniert, die auf diese Spiele verweisen.
Unter den Momenten, die ich sehr schätzte, fand ich die Idee eines Szenarios, in dem sich die Mitglieder der Justice League gegen Batman wenden, interessant. Ein Höhepunkt ist ein Aufeinandertreffen in der frühen Sequenz, in dem Sie als Suicide Squad auf der anderen Seite von Batmans heimlicher und furchterregender Jagd spielen müssen. Der Ton des Spiels als Ganzes kann sich jedoch wie bloße imaginäre Szenarien anfühlen, die von Comic-Fans zum Thema „Was wäre, wenn Superman Zivilisten töten würde?“ verbreitet werden. »
Die Vielfalt des Gameplays
Im Spiel habe ich begonnen, einen Kampfrhythmus zu finden, in dem ich mich gerne auf dem Schlachtfeld bewege. Harley bewegt sich im Stil von Spider-Man aus Insomniac Games, aber die Schießerei ist zwar völlig funktionsfähig, wird aber schnell eintönig. Manchmal vermeide ich Kämpfe auf dem Weg zum nächsten Ziel, anstatt mich an ihnen zu beteiligen. Ähnlich wie bei der Welt und der Geschichte schwankt auch meine Meinung zum Gameplay sehr oft. Manchmal fühle ich mich wie Tony Hawk, der mit dem Skateboard durch Metropolis fährt. Manchmal fühle ich mich wie Tony Hawk, ein ganz normaler Mensch, der auf die Uhr schaut und dem Verkehr ausweicht, während er zu einer Besprechung in der Innenstadt eilt.
Am Ende bin ich manchmal verwirrt, aber es macht mir auch Spaß. Ist das ein gutes und unterhaltsames Spiel? Ich bin mir nicht sicher, um Selina Kyle noch einmal zu zitieren.
Quelle: www.gameinformer.com





