Suicide Squad: Rezension zum Rocksteady-Spiel „Kill the Justice League“

Suicide Squad: Kill the Justice League, eine totale Enttäuschung

Bei seiner Veröffentlichung gelang es Suicide Squad: Kill the Justice League, meine Aufmerksamkeit mit seinem provokanten Titel zu erregen. Nachdem ich das Spiel gespielt habe, bin ich jedoch äußerst enttäuscht von der jugendlichen Geschichte und dem sich wiederholenden Gameplay, was bei mir gemischte Gefühle hervorruft.

Klobiges und verwirrendes Gameplay

Suicide Squad ist ein energiegeladenes Actionspiel mit rasanten Stadtdurchquerungen und unerbittlichen Schießereien. Leider ist das Gameplay trotz einer Vielfalt an Charakteren und Upgrades oft frustrierend, da das HUD überladen ist und die Gegnervielfalt unklar ist.

Eine schlecht erzählte Geschichte

Das Spiel profitiert von einigen bemerkenswerten Zwischensequenzen, aber die Geschichte wird durch die unangenehmen Interaktionen zwischen den Charakteren, den Mangel an Synergien zwischen ihnen und die Hauptmissionen, denen es an Abschluss mangelt, untergraben.

Frustration und Desinteresse

Letztlich hinterlässt „Suicide Squad: Kill the Justice League“ trotz erfolgreichem Online-Koop, zahlreichen Charakter-Upgrades und Belohnungen nach der Kampagne einen bitteren Beigeschmack. Dem Spiel fehlt der respektlose Geist der Suicide Squad-Geschichten und es ist eher langweilig als unterhaltsam.

Quelle: www.gameinformer.com