Tales of Kenzera: Zau-Entwickler steht vor Entlassungen

Tales of Kenzara: Zau-Entwickler Surgent Studios hat eine Welle von Entlassungen erlitten, bestätigte das Studio am Dienstag in einer Erklärung auf X/Twitter. In dieser Erklärung, die Sie unten lesen können, wird klargestellt, dass etwas mehr als ein Dutzend Mitarbeiter betroffen waren, und es wird anerkannt, dass Surgent leider eines von mehreren Studios ist, die in diesem Jahr mit Entlassungen konfrontiert sind.

Die ungewisse Zukunft der Surgent Studios

„Dies ist eine schwierige Zeit in der Spielebranche, aber wir sind unglaublich stolz auf die Arbeit unseres gesamten Teams bei Zau und das Lob, das wir von Kritikern und Spielern gleichermaßen erhalten haben“, heißt es in der Erklärung. „Unser aktueller Fokus liegt auf der Unterstützung der Betroffenen, der Fortsetzung unserer Arbeit an Zau und dem Blick in die Zukunft mit unseren nächsten kreativen Projekten. »

Der Gründer von Surgent Studios und Tales of Kenzara-Regisseur Abubakar Salim teilte die Aussage kurz nach der Veröffentlichung auch auf seinem X/Twitter-Konto mit und schrieb: „Das tut zutiefst weh. Das sind nicht die Neuigkeiten, die ich heute mitteilen wollte. » Salim hat auch Links zu betroffenen Mitarbeitern gepostet, die auf der Suche nach neuen Jobs sind.

Trotz Schwierigkeiten ein gelungener Start

Vor dieser Aussage stellte Game Developer fest, dass eine Reihe von Studiomitarbeitern auf LinkedIn und anderen Social-Media-Plattformen mitgeteilt hatten, dass sie auf der Suche nach Arbeit seien. Die Nachricht kommt nur drei Monate nach der Veröffentlichung von Tales of Kenzara, dem ersten Titel von Surgent.

Wie aus der Erklärung von Surgent hervorgeht, erhielt Tales of Kenzara positive Kritiken, als es am 23. April für Nintendo Switch, PlayStation 5 und Xbox Series X | veröffentlicht wurde S und PC. In unserer 7/10-Rezension sagten wir, dass dieses Metroidvania „nicht bahnbrechend für das Genre ist, aber von einer wirklich bewegenden Geschichte darüber getragen wird, wie man in dieser Welt weitermachen kann, wenn seine Lieben in die Welt im Jenseits gegangen sind.“ »

2024 wird weiterhin ein schwieriges Jahr für Entlassungen in der Gaming-Branche sein, mit großen Kürzungen bei Unternehmen wie Microsoft, Sony, EA, Take-Two Interactive, Square Enix und anderen.

Quelle: www.ign.com