Der CEO von Ubisoft hat sich zu „böswilligen und persönlichen Online-Angriffen“ gegen seine Mitarbeiter und Partner geäußert und dies als eine seiner derzeit größten Sorgen in der Spielebranche bezeichnet.
Ein großes Problem in der Videospielbranche
In einem auf der Website von Ubisoft veröffentlichten Interview diskutierte er verschiedene Themen, darunter die Zukunft von Assassin’s Creed, XDefiant und mehr. Er äußerte auch seine Bestürzung über die aktuelle Belästigung im Internet.
„Eine Sache, die mir derzeit Sorgen bereitet, sind böswillige und persönliche Online-Angriffe, die sich gegen einige unserer Teammitglieder und Partner richten“, sagte Guillemot. „Ich möchte klarstellen, dass wir bei Ubisoft diese hasserfüllten Handlungen auf das Schärfste verurteilen, und ich ermutige den Rest der Branche und die Spieler, sich ebenfalls dagegen auszusprechen.“ »
Reaktionen rund um das Spiel Assassin’s Creed Shadows
Guillemot erwähnte Assassin’s Creed Shadows nicht ausdrücklich, aber seine Kommentare folgen der Kritik am männlichen Protagonisten des Spiels, einem Samurai, der auf dem historischen Samurai Yasuke basiert. Einige haben AC Shadows mit laufenden Belästigungskampagnen in den sozialen Medien in Verbindung gebracht, die auf Diversität, Gerechtigkeit und Inklusion (DEI) abzielen und die die International Game Developers Association (IGDA) im März in einer Erklärung verurteilte.
„Ich möchte klarstellen, dass wir bei Ubisoft diese hasserfüllten Taten auf das Schärfste verurteilen. » In Bezug auf das, was ihn an der Gaming-Branche begeistert, hob Guillemot die technologischen Fortschritte hervor: „Wenn wir als Spieleentwickler technologische Fortschritte wie generative KI und die Cloud schneller übernehmen und meistern können, sind wir viel besser in der Lage, wirkungsvolle neue Erlebnisse für Spieler zu schaffen.“ ” er sagte.
Assassin’s Creed Shadows erscheint am 12. November für Ubisoft+ Premium-Abonnenten oder diejenigen, die die Gold- oder Ultimate-Edition gekauft haben, und wird für andere am 15. November verfügbar sein.
Quelle: www.ign.com





