Pokémon GO war schon immer für seine Raids bekannt, aber es gibt ein problematisches Feature: den Raid Pass.
Die Auswirkungen der Pandemie auf Razzien
Als die Pandemie im Jahr 2020 ausbrach, wurden die Razzien vorbildlich und ohne größere Fehler durchgeführt. Die Trainer kämpften harmonisch, alle waren glücklich und jeder bekam den gewünschten Raid-Boss. Mit dem Ende der Pandemie änderten sich die Dinge jedoch schnell.
Remote-Raid-Pässe wurden mit einem höheren Preis eingeführt, was dazu führte, dass Trainer mit Niantic, dem Erfinder von Pokémon GO, unzufrieden wurden. Diese Situation ist zu einem großen Problem geworden und es ist verständlich, dass Trainer Änderungen fordern.
Die Erfahrung eines Spielers
Ein anonymer Reddit-Benutzer mit dem Pseudonym u/Bogshow teilte seine Geschichte. Während eines Primal Raid mit acht Leuten kämpfte er alleine. Andere Spieler meinten dann, dass Niantic eine ähnliche Funktion wie Radar Rockets implementieren sollte, bei der Trainer ihre Radar Rocket nicht verlieren würden, bis sie den Kampf gewonnen hätten. Ein kluger Vorschlag, dessen Umsetzung sich in Zukunft lohnen würde.
Niantic muss jetzt wirklich einige Änderungen an der Funktionsweise von Raid-Pässen im Spiel vornehmen.
Was haltet Ihr von dieser Situation mit dem „Raid Pass“? Sag es uns unten in den Kommentaren.
Quelle: www.futuregamereleases.com





