Niantic reagiert auf die jüngsten Probleme mit dem Wayfarer-Verbot in Pokemon Go.

Niantic reagiert auf die Bedenken der Community bezüglich Wayfarer-Verboten

Pokemon Go, das berühmte von Niantic entwickelte Spiel, hat kürzlich aufgrund von Sperren von Wayfarer in der Community für Besorgnis gesorgt. Das 2019 gestartete Wayfarer-Programm ermöglicht es Spielern, reale Orte als mögliche PokéStops einzureichen. In den letzten Wochen hat Niantic jedoch damit begonnen, 30-tägige Sperren zu verhängen, die sich insbesondere an Wayfarer-Benutzer richten, die „Nominierungen einreichen, die nicht den Kriterien des Unternehmens entsprechen“. Einige Spieler und Inhaltsersteller behaupten, dass Benutzer, die sich an die Regeln gehalten haben, zu Unrecht gesperrt wurden, doch Niantic ist anderer Meinung.

Niantic-Klarstellung zu Wayfarer-Verboten

Angesichts der negativen Reaktion der Community hat Niantic seine Position zu diesem Thema klargestellt. Das Unternehmen sagte, alle verhängten Sanktionen seien das Ergebnis einer „ordnungsgemäßen Untersuchung“. Automatisch abgelehnte Einsendungen und solche in einer „Grauzone“ führen nicht zu einer Sperre. Darüber hinaus führt das Entfernen von Wayspots nicht automatisch zu Disziplinarmaßnahmen.

Sanktionen gegen Spieler wurden nur wegen „eindeutiger Verstöße“ gegen die in den Nutzungsbedingungen dargelegten Richtlinien ins Visier genommen. Wenn es um die Unzufriedenheit der Pokemon Go-Community geht, weist das Unternehmen darauf hin, dass Social-Media-Beiträge oft nicht den gesamten Kontext liefern. In der Erklärung heißt es: „Wir verhängen Sanktionen für eindeutige Verstöße gegen unsere Richtlinien, einschließlich wiederholter Einreichungen minderer Qualität, betrügerischer Einreichungen, Einflussnahme durch Gutachter, Belästigung anderer, Teilnahme an Abstimmungskreisen usw. Wenn jemand diese Praktiken nicht anwendet, gibt es nichts zu befürchten.“

Nutzermeinungen und die Spannung zwischen der Community und Niantic

Viele Benutzerkommentare unter dieser Antwort scheinen mit der Position von Niantic übereinzustimmen. Eine Person gibt an, Kontakt zu einem gesperrten Spieler aufgenommen zu haben, der in einem Zyonik-Video erwähnt wird, und durch deren Aktivitäten erkannt zu haben, dass die Sperre gerechtfertigt war. Diese Person fährt fort: „Bisher liegen uns keine bestätigten Fälle von unfairer Bestrafung vor, und sogar einer Person aus Taiwan, die gegen ihre völlig berechtigte Suspendierung Berufung eingelegt hat, ist es gelungen, diese zu reduzieren.“

Die Spannungen zwischen der Community und Niantic scheinen immer noch recht hoch zu sein. Es ist jedoch möglich, dass sich Benutzer in diesem speziellen Fall irren. Spieler können sich ihre eigene Meinung bilden und weitere Informationen erhalten, wenn zusätzliche Elemente enthüllt werden.

Quelle: www.dexerto.com