Pokémon GO: Neue Nutzungsbedingungen sorgen für Empörung
Die HearUsNiantic-Bewegung hat in der zweiten Woche ihrer Aktivität einen neuen Höhepunkt erreicht. Pokémon GO-Spieler haben sich gegen die neuen Nutzungsbedingungen aufgelehnt, die von vielen als unklar und invasiv empfunden werden. Die Bewegung hat Petitionen gestartet, zum Boykott aufgerufen und sogar Harassment betrieben, um gegen das amerikanische Unternehmen zu protestieren.
Die Montage auf der Strecke des Pass-Raids-à-Distance-Preises hat die Spieler zusätzlich erzürnt. Doch scheint Niantic seine Entscheidungen zu verzögern, was die Empörung weiter angeheizt hat. Vor Kurzem wurden jedoch neue Bedingungen veröffentlicht, die eine vage Farbe vor den Anwendern präsentieren.
Ein Nutzer namens Logna9000 entdeckte, dass die neuen Bedingungen die Nutzer dazu zwingen, ihr Recht auf ein Geschworenengericht im Einzelfall zu verweigern. Die Reaktionen der Benutzer auf diese Klausel sind zahlreich und positiv. Einige Benutzer fordern jedoch, dass die Nutzungsbedingungen vereinfacht werden, um Missverständnisse und Verwirrungen zu vermeiden.
Die Bedenken der Benutzer
Einige Nutzer haben ihre Bedenken geäußert und kritisieren die neuen, invasiven Nutzungsbedingungen von Pokémon GO. Sie befürchten, dass ihre Privatsphäre verletzt wird und dass sie gezwungen werden, auf ihr Recht auf Gerechtigkeit zu verzichten.
Die neuen Bedingungen haben auch Diskussionen in den Datenbanken ausgelöst. Einige Benutzer haben ihre Zustimmung nicht gefunden und überlegen, ob sie in Zukunft weiter das Spiel nutzen werden.
Keine Sorge für die EU-Länder
Die neuen Nutzungsbedingungen sind vor allem in den USA umstritten. Die Spieler drohen mit Boykott, wenn Niantic nicht bald auf ihre Forderungen eingeht. In den Ländern der Europäischen Union gibt es jedoch keine Sorge, da die Nutzungsbedingungen den europäischen Datenschutzbestimmungen entsprechen müssen.
Es bleibt abzuwarten, ob Niantic auf die Forderungen der Spieler reagieren wird und ob die HearUsNiantic-Bewegung bald ein Ende findet.
Quelle: http://www.bing.com/news/apiclick.aspx?ref=FexRss&aid=&tid=645d7b96468b47ccb605b5b2a0007f9c&url=https%3A%2F%2Fwww.millenium.org%2Fnews%2F402891.html&c=14003873859661909880&mkt=fr-fr.





