Pokémon Go: Kein Priester bereit, die falschen Rituale eines kleinen Mädchens durchzuführen: traurige Neuigkeiten in Kochi

Einem Priester wurde vorgeworfen, falsche Informationen über die letzten Bestattungsrituale eines ermordeten Mädchens in Aluva im Bundesstaat Bihar verbreitet zu haben. Der örtliche Abgeordnete Anwar Sadath sagte, die Aussagen von Revanth Babu, dass andere Priester sich geweigert hätten, die Rituale durchzuführen, seien unwahr. Ihm zufolge habe Revanth selbst angeboten, sie durchzuführen, und gegen ihn sollten rechtliche Schritte wegen Irreführung der Öffentlichkeit und Verbreitung falscher Informationen eingeleitet werden.

Revanth Babu meldete sich freiwillig, um die Rituale durchzuführen

Revanth Babu aus Thrissur führte die Rituale durch, nachdem er von der Familie des Kindes kontaktiert worden war. Er erklärte, dass er dies auf Wunsch des Vaters des Kindes getan habe, da viele andere Priester dies aufgrund der nordindischen Herkunft des ermordeten Mädchens abgelehnt hätten. Allerdings sagte Revanth den Medien, dass er gezwungen worden sei, die Rituale durchzuführen, weil viele Priester nicht kommen wollten, was unwahr sei.

Die kontaktierten Priester waren nicht erreichbar

Rajan Chelakkunnu, ein Mitglied des Choornikkara-Gramm-Panchayat, erklärte, dass viele Priester kontaktiert worden seien, aber nicht so kurzfristig kommen konnten, da die Leiche um 9 Uhr morgens von der Schule abtransportiert werden musste. Dies erklärt, warum Revanth Babu gebeten wurde, die letzten Rituale durchzuführen.

Protest des Kongresses gegen Fahrlässigkeit der Polizei

Der Kongressausschuss des Distrikts organisierte einen Protestmarsch zur Polizeistation Aluva und behauptete, Fahrlässigkeit der Polizei sei die Ursache des Mordes. Der Vorsitzende des Ausschusses, Mohammed Shiyas, sagte, die Mutter des Mädchens habe die Polizei eine Stunde nach ihrem Verschwinden informiert, die Polizei habe jedoch erst mit der Suche nach ihr begonnen, nachdem eine schriftliche Beschwerde eingegangen sei. Er fügte hinzu, dass der Kongress wegen dieses Vorfalls weiterhin energisch gegen die Polizei demonstrieren werde.

Quelle: www.bing.com