Polizisten spielen „Pokémon Go“ und ignorieren einen Hilferuf (hohe CTR)

Tauchen Sie ein in die unglaubliche Geschichte zweier Polizisten aus Los Angeles, die ihre Pflicht für ihre alles verzehrende Leidenschaft, Pokémon Go, opferten.

Eine verschlingende Obsession

In den Jahren 2016 und 2017 eroberte Pokémon Go die Popkultur und faszinierte Millionen von Spielern auf der ganzen Welt. Doch für zwei Polizisten des Los Angeles Police Department hatte diese Sucht katastrophale Folgen.

Eine Verweigerung der Hilfeleistung

Louis Lozano und Eric Mitchell wurden entlassen, nachdem sie sich geweigert hatten, einem Kapitän bei einem gemeldeten Einbruch in der Crenshaw Mall zu helfen. Doch der Ernst der Lage beeindruckte sie nicht, denn sie waren zu sehr damit beschäftigt, Pokémon Go zu spielen.

Der unwiderlegbare Beweis

Schließlich wurden die Aufnahmen der Bordkameras enthüllt, die das unverantwortliche Verhalten dieser beiden Beamten deutlich machten. Im Video sehen wir, wie sie den Einbruch ignorieren, um die Pokémon zu fangen, die sie beobachtet haben. „Sehen Sie, gerade ist ein Togetic aufgetaucht“, hören wir in der Aufnahme einen der Beamten sagen.

Das Filmmaterial zeigt sogar, dass sie eine Einbahnstraße genommen haben, um das begehrte Pokémon zu fangen. „Oh, das ist eine Einbahnstraße“, lachen sie, während sie eine illegale Kehrtwende machen. ” Erwischt ! », rufen sie in einem anderen Moment. „Dies ist die weiterentwickelte Form von Togepi.“

Die Ergebnisse

Diese eklatante Fahrlässigkeit kostete sie nicht nur ihren Arbeitsplatz, sondern sie wurden auch wegen beruflicher Verfehlung und Pflichtverletzung in sechs Fällen angeklagt. Ihr Antrag auf Wiedereinstellung wurde abgelehnt und ihr Schicksal war damit besiegelt.

Am schockierendsten ist jedoch, dass diese beiden Beamten mindestens 20 Minuten lang über ihre Leidenschaft für Pokémon Go diskutierten, in der Hoffnung, ein Relaxo zu fangen, anstatt sich ihrer Arbeit zu widmen.

Heute wirft dieser Fall Fragen zum Zusammenhang zwischen süchtig machenden Handyspielen und der beruflichen Verantwortung der Strafverfolgungsbehörden auf.

Quelle: www.bing.com