Die Landesregierung hat beschlossen, ein hochrangiges Komitee einzurichten, das den Ausschreibungsprozess in verschiedenen Tempeln im Bundesstaat überwachen soll. Diese Entscheidung wurde getroffen, um Unternehmerkartelle und Korruption vor Ort zu verhindern. Angesichts der Beschwerden von Gläubigen und der beobachteten Unregelmäßigkeiten bei der Materialversorgung verschiedener Tempel beabsichtigt die Landesregierung nun, die Autonomie der leitenden Beamten der Tempel einzuschränken. Quellen zufolge tätigen große Tempel jedes Jahr Einkäufe im Wert von 5 bis 50 Crores, und der Einfluss lokaler Führer und großer Auftragnehmer führt häufig zu Kontroversen im Ausschreibungsverfahren. Die meisten dieser Tempel kaufen große Mengen an Materialien für Prasadam, Puja Samagri usw. Zu großen Festen führen die Tempelbehörden auch Reparatur- und Modernisierungsarbeiten durch und nutzen hierfür Mittel aus der Tempelkasse. Es ist allgemein bekannt, dass Tempelbehörden diese Arbeiten häufig einflussreichen Auftragnehmern anvertrauen, die von Führern der örtlichen Regierungspartei oder den Vorständen der jeweiligen Stiftungen unterstützt werden. Es ist auch üblich, dass hochrangige Beamte der Spendenabteilung nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens eingreifen und Verträge aussetzen, wenn die „Verbindung“ zwischen Außendienstmitarbeitern und Auftragnehmern aufgedeckt wird. Auch das Unternehmerkartell und die stillschweigende Unterstützung der Beamten vor Ort verursachen Verluste für die Tempelkasse. „Kontroversen über die Bereitstellung von Materialien beeinträchtigen die Gefühle der Gläubigen und schädigen den Ruf der Regierung. Wir möchten alle Aspekte der Tempelangelegenheiten, einschließlich der Einkäufe, transparent machen, da sie die Gefühle der Gläubigen berühren. Wir müssen bei der Verwendung der von Anhängern gespendeten Gelder umsichtig vorgehen“, sagte der stellvertretende Premierminister (Spenden) Kottu Satyanarayana.
Strenge Aufsicht zur Gewährleistung der Transparenz
Den Quellen zufolge bereitet Spendenkommissar S. Satyanarayana die Richtlinien vor, die beim Einkaufen in verschiedenen Tempeln zu befolgen sind. Ein Ausschuss aus hochrangigen Beamten prüft die von den Tempelausschüssen eingereichten Vorschläge für den Kauf und Verkauf von Vorräten. Die Tempelbehörden können Bieter erst nach Zustimmung des Ausschusses einladen. Der Ausschuss ist außerdem befugt, die eingegangenen Angebote zu prüfen und gegebenenfalls Empfehlungen auszusprechen.
Von den Gläubigen begrüßte Veränderungen
Anhänger begrüßen diese Initiative, die darauf abzielt, mehr Transparenz in Tempelangelegenheiten zu schaffen. Sie hoffen, dass dadurch die Kontroversen über die Beschaffung von Materialien beendet werden und die Gemeindegelder verantwortungsvoller genutzt werden können. Um die Heiligkeit des heiligen Ortes zu gewährleisten, ist es wichtig, sicherzustellen, dass die Einkaufsprozesse fair und transparent sind. Das von der Landesregierung ernannte hochrangige Komitee wird eine entscheidende Rolle bei der Überwachung dieser Verfahren spielen und dazu beitragen, das Vertrauen der Gläubigen in die Verwaltung der Tempel wiederherzustellen.
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