Sorge eines Pokemon-Go-Spielers: Seine Mutter ist „süchtig“ nach dem Spiel.

Ein Pokemon Go-Spieler hat die Community um Hilfe gebeten, nachdem er sagte, seine Mutter sei „süchtig“ nach dem Monsterfang-Handyspiel.

Ein süchtig machendes Spiel

Wie jedes Videospiel wurde Pokemon Go so konzipiert, dass die Spieler Spaß haben und noch mehr Spaß beim Monsterfangen haben. Allerdings sind viele mobile Spiele so konzipiert, dass die Spieler jeden Tag wiederkommen, um tägliche Aufgaben zu erledigen, Anmeldeboni zu verdienen und mehr.

Rufen Sie die Community um Hilfe

Jetzt hat ein besorgter Pokemon Go-Spieler die Community um Hilfe gebeten, nachdem er sagte, seine Mutter sei „süchtig“ nach dem Handyspiel geworden. In einem Beitrag im Subreddit „Pokémon Go“ erklärte der Spieler, dass seine Mutter um 4 Uhr morgens vor der Arbeit aufstehe, um eine Stunde lang herumzulaufen und Pokémon zu fangen. Außerdem erklärte er: „Wenn wir unterwegs sind, schaut sie nur auf ihr Handy und es sieht so aus, als wäre sie gar nicht bei uns.“ Als wir zu Hause sind und ich sie etwas fragen möchte, sagt sie, dass sie arbeitet. »

Der Spieler gab zu, dass es ihm nichts ausmacht, dass seine Mutter das Handyspiel spielt, aber er findet, dass sie es zu oft spielt und dass sie es manchmal als Verpflichtung ansieht und es sie stresst.

Zum Abschluss seiner Botschaft bat er die Community um Hilfe, wie er das Thema mit seiner Mutter angehen sollte.

Community-Tipps

Viele Spieler nahmen die Nachricht ernst und gaben Ratschläge zum weiteren Vorgehen. „Sagen Sie ihnen, dass Sie sich Sorgen machen, und bitten Sie andere, sich zu äußern, wenn sie sich ebenfalls Sorgen machen. „Das klingt nach einer Spielsucht und sollte als solche behandelt werden, am besten von einem Profi“, sagte ein Fan.

Einige Spieler schlugen dem Spieler vor, ein automatisches Gerät zu kaufen, um die Spielzeit seiner Mutter zu verkürzen. „Vielleicht kaufe ihr ein Gotcha, damit sie PokéStops drehen und automatisch Pokémon fangen kann, wenn sie mit der Familie zusammen ist, ohne an ihrem Telefon festzukleben.“ »

Andere haben eine andere Sicht auf die Situation und haben ihre eigenen Perspektiven dargelegt. „Ich bin 60 Jahre alt und seit Jahren süchtig. Ich habe einmal aufgehört, um zwei Jahre lang ein anderes Spiel zu spielen. Wenn ich nicht davon abhängig wäre, wäre ich wahrscheinlich von etwas anderem abhängig…“, sagten sie.

Obwohl Videospiele ein unterhaltsamer Zeitvertreib sein können, den man alleine oder in Gesellschaft spielt, ist es immer wichtig, daran zu denken, in Maßen zu spielen.

Quelle: www.bing.com