Pokémon Go-Spieler sind mit Niantics neuem Raid Battles-Projekt unzufrieden
Eine von Niantic vorgeschlagene Änderung, die darauf abzielt, die Anzahl der Raid-Kämpfe im Spiel Pokémon Go zu verdoppeln, verärgert derzeit die Spieler. Die Modifikation wird in naher Zukunft getestet, aber im Moment gefällt sie den Spielern überhaupt nicht.
Eine vorgeschlagene Modifikation von Raid Battles
Konkret möchte Niantic die Anzahl der verfügbaren Raid-Kämpfe pro Fitnessstudio verdoppeln. Dies würde den Spielern eine größere und vielfältigere Auswahl an Raid-Kämpfen für jedes Fitnessstudio bieten und die Chancen erhöhen, das zu finden, wonach sie suchen.
So wollen sie Raid-Kämpfe in Fitnessstudios attraktiver machen. Tatsächlich sind Raid-Kämpfe eine der Stärken von Pokémon GO, wenn es um PvE geht, da sie dir legendäre und mythische Pokémon sowie andere einzigartige Belohnungen bescheren können.
Nach Ansicht der Spieler das eigentliche Problem
Trotz der Verdoppelung der Anzahl der verfügbaren Raid-Kämpfe gefiel Niantics Vorschlag vielen Spielern nicht. Tatsächlich sind viele von ihnen verärgert darüber, dass Niantic das „eigentliche Problem“ nicht angegangen ist.
Dieses Problem betrifft Remote Raids und insbesondere die im März 2023 eingeführte Reduzierung. Remote Raids ermöglichen es Spielern, aus der Ferne an einem Raid teilzunehmen, wodurch diese Kämpfe leichter zugänglich werden. Allerdings kann diese Funktion auch missbraucht werden und zu „ungesundem Verhalten“ führen, was Niantic dazu veranlasst, die Anzahl der Remote-Raids pro Tag zu begrenzen. Auch der Preis für den zur Teilnahme notwendigen Remote Raid Pass ist gestiegen.
Zweifel am Reiz der neuen Raid Battles
Viele Pokémon GO-Spieler betrachten die Einschränkungen bei Fernkampf-Raids als das anfängliche Problem und argumentieren, dass das Hinzufügen zusätzlicher Arena-Raids daran nichts ändert. Es bleiben auch Zweifel, ob die Änderung die Spieler dazu ermutigen wird, für Raids in die Fitnessstudios zu strömen, wie Niantic hofft.
Es sieht so aus, als ob Pokémon GO-Spieler lieber eine Steigerung der Fernkampfangriffe sehen würden als das, was derzeit auf dem Tisch liegt, aber die Chancen, dass sie ihren Willen durchsetzen, sind gering. Niantic hat sich bereits mehrfach dafür ausgesprochen, Remote-Raids einzuschränken, und wenn man bedenkt, dass sich seitdem nichts geändert hat, ist es unwahrscheinlich, dass dies in naher Zukunft passieren wird.
Quelle: www.taylordailypress.net





