Blizzard-Präsident macht Hoffnungen auf eine WoW-Erweiterung mit Piratenthema mit einem einfachen Tweet zunichte.

WoW: Keine Piratenerweiterung, Blizzard-Präsident zerstört die Hoffnungen der Community

Gerüchte über eine Erweiterung zum Thema Meer

Seit der Veröffentlichung von Dragonflight kursieren Gerüchte über die nächste Richtung, die World of Warcraft einschlagen wird. Einige Theoretiker hoffen bereits auf eine Erweiterung, die sich auf Piraterie konzentriert, insbesondere auf der Grundlage bestimmter Transmog-Sets, die ein ozeanisches Universum suggerieren, wie etwa das Ornat des Wellendiplomaten und das Rudel des Seemanns. Blizzard hatte bereits vor der Ankündigung von Dragonflight mit dem Dragon Pack etwas Ähnliches getan. Mit dem neuesten Tweet von Blizzard-Präsident Mike Ybarra scheinen sich diese Gerüchte jedoch in Luft aufgelöst zu haben.

Spoiler: Keine Piraten

Als Antwort auf einen Beitrag auf Twitter schrieb Mike Ybarra einfach: „Keine Piraten.“ Diese Reaktion stieß bei vielen WoW-Fans auf Enttäuschung und Empörung, die sich auf einen epischen Kampf auf hoher See gegen Piraten freuten. Diese Antwort legt jedoch nahe, dass eine Erweiterung zum Thema Piraterie nicht geplant ist.

Hervorhebung der Rückkehr zu symbolträchtigen Orten

Einige Spieler scheinen jedoch über diese Ankündigung erleichtert zu sein. Viele Fans mögen die Idee, zu den alten ikonischen Orten von Azeroth zurückzukehren, anstatt neue Universen zu entdecken. Sie wollen die Nostalgie und das Wesen von World of Warcraft wiederentdecken. Tatsächlich zeigte das gemischte Feedback bei der Rückkehr zu alten Schauplätzen während Cataclysm, dass es nicht immer gut angenommen wird.

Trotz dieser Ankündigung wundern sich einige über die Möglichkeit, dass Blizzard mit den Erwartungen der Spieler spielt und sie mit einer unter einem anderen Namen getarnten Piratenerweiterung überrascht. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass Mike Ybarra als Präsident von Blizzard versuchen wird, die Fans mit PR-Maßnahmen in den sozialen Medien zu verwirren.

Quelle: www.bing.com