Gute Nachrichten für World of Warcraft-Spieler
Fans von World of Warcraft werden erfreut sein zu erfahren, dass Blizzard sich endlich entschieden hat, den Schwierigkeitsgrad des Dungeons „Dawn of the Infinite: Murozond’s Rise“ zu reduzieren. Diese Entscheidung von Blizzard gilt unter Dragonflight-Spielern als einer der schwierigsten Dungeons und wird für viele virtuelle Abenteurer sicherlich eine Wende bedeuten.
Nerven willkommen
Am 23. Januar veröffentlichte Blizzard den dritten Patch des Dragonflight-Updates 10.2.5, der den Dungeon Dawn of the Infinite: Murozond’s Rise auf mehreren Ebenen schwächt. Neben der Reduzierung der Gesundheit und des Schadens von Nicht-Boss-Gegnern um 10 bis 16 Prozent haben die Entwickler auch den Schwierigkeitsgrad von Time-Lost Battlefield und Time Lord Deios optimiert. Tyr, Wächter des Unendlichen, überlebte diesen Hotfix ebenfalls nicht, da Blizzard die Schadensabsorption von Radiant Barrier um 15 Prozent reduzierte.
Ich bin erleichtert zu sehen, dass dieser Mythic+-Dungeon endlich geschwächt wurde. Woche für Woche ist Murozonds Aufstieg durchweg der Dungeon mit der niedrigsten Erfolgsquote. Tatsächlich ist es zeitlich schlechter als Everbloom und Throne of Tides. Dawn of the Infinite wurde während der dritten Staffel von Dragonflight als mythischer Mega-Dungeon veröffentlicht. Es wurde absichtlich schwieriger als frühere Mega-Dungeons gestaltet, um den Spielern ein echtes Gefühl für den Fortschritt zu vermitteln. Außerdem bot es den Spielern jede Menge Inhalte zum Entdecken.
Eine gefürchtete Schwierigkeit
Schon vor Beginn der dritten Staffel hatte ich Bedenken, dass Blizzard diesen Mega-Dungeon in die Mythic+-Rotation aufnehmen würde. Der Sturz von Galakrond ist überraschenderweise machbar, aber der Aufstieg auf Murozond hat mir mehrmals das Leben schwer gemacht. Diese Patch-Änderungen sind in Kraft und ich habe vor, so bald wie möglich in Murozond Ascension einzutauchen, um zu sehen, ob ich es ohne Schwierigkeiten schaffe.
Quelle: ustimespost.com



