John Hight zum Präsidenten von Wizards of the Coast ernannt
Ein neuer Präsident wurde ernannt, um eine der lukrativsten Tochtergesellschaften von Hasbro, Wizards of the Coast, zu leiten. John Hight, ehemaliger General Manager der Warcraft-Franchise bei Blizzard Entertainment, wird nun Wizards of the Coast leiten, Eigentümer von zwei Giganten aus Hasbros geistigem Eigentumsportfolio: Magic: The Gathering und Dungeons & Dragons.
In einer Pressemitteilung zur Bekanntgabe seiner Ernennung wurde hervorgehoben, dass John Hight seine Expertise im Bereich digitaler Erlebnisse und Videospiele mit besonderem Fokus auf die Gaming-Community einbringen wird. Er wird die verschiedenen Spielestudios von Hasbro sowie digitale Lizenzverträge beaufsichtigen und die Strategie für zwei seiner größten Spiele, Magic: The Gathering und Dungeons & Dragons, leiten.
Wer ist John Hight?
John Hight blickt auf eine lange Karriere in der Entwicklung von Videospielen zurück. Bevor er zu Wizards of the Coast kam, hatte er Schlüsselpositionen bei Electronic Arts, Atari und Sony inne, wo er an legendären Spielen wie God of War 3 und dem Start des PlayStation Network arbeitete. Im Jahr 2011 wurde er zum Vizepräsidenten der World of Warcraft-Franchise ernannt, bevor er 2021 zum General Manager der gesamten Warcraft-Franchise ernannt wurde.
Wizards of the Coast, eine Säule von Hasbro
Wizards of the Coast ist dank Spielen wie Magic: The Gathering und Dungeons & Dragons ein wichtiger Akteur im Portfolio an geistigem Eigentum von Hasbro. Die Spielesparte ist seit langem ein Wachstumsmotor für Hasbro, was sich in der Umsatzsteigerung der Sparte um 40 % im dritten Quartal des vergangenen Jahres zeigt. Das Unternehmen unterzeichnete außerdem neue Lizenzvereinbarungen mit Videospielunternehmen für seine Dungeons & Dragons-Liegenschaft und bekräftigte damit sein Engagement im digitalen Gaming-Sektor.
Die Rolle von Wizards of the Coast ist für Hasbro von entscheidender Bedeutung, mitten in einer Übergangsphase nach der Schließung seines Büros in Providence und den im letzten Jahr angekündigten massiven Entlassungen.
Quelle: www.bing.com



