World of Warcraft: Shadowlands – Eine gemischte Erweiterung
World of Warcraft: Shadowlands war eine Herausforderung für das 18 Jahre alte MMO. Die Spieler wurden von den In-Game-Systemen ausgebrannt, die übergreifende Erzählung war im Vergleich zu früheren Erweiterungen sehr glanzlos und der Inhalt war einfach nicht ansprechend. Blizzard traf weiterhin kontroverse Entscheidungen, die die Spieler in Scharen verdrängten.
Doch nicht alles in Schattenlande war so schlecht, wie einige Spieler behaupten. Trotz berechtigter Kritikpunkte hat die Erweiterung auch einige Dinge richtig gemacht.
Die Zonen von World of Warcraft: Shadowlands waren aufregend
Einer der besten Teile von World of Warcraft: Shadowlands waren wahrscheinlich die Schattenlande selbst. Die vier Zonen waren optisch ansprechend und spannend zu erkunden. Jede Zone stellte ein mögliches Leben nach dem Tod dar und sie waren alle immens einzigartig. Die Zonen waren großartige Ergänzungen zu World of Warcraft, aber leider von einigen der schlimmsten Zonen der letzten Jahre überschattet.
Die kleineren Geschichten von World of Warcraft: Shadowlands waren fesselnd
Während die übergreifende Erzählung mit World of Warcraft’s Jailer vielleicht etwas glanzlos war, waren die kleineren Geschichten von Shadowlands irgendwie interessant. Jede Zone hatte ihre eigene Geschichte, der die Spieler folgen konnten, und jedes Bündnis hatte seine eigene Kampagne. Diese Geschichten und ihre Charaktere hatten viel Herz, wurden aber leider vom restlichen Inhalt der Erweiterung in den Schatten gestellt.
World of Warcraft: Shadowlands begann und endete mit einer guten Note
World of Warcraft: Shadowlands’ Erzählung endete vielleicht mit einem Wimmern, aber die ersten und letzten paar Monate waren inhaltlich gar nicht so schlecht. Der erste Raid hat auch viel Spaß gemacht, wobei der schurkische Sire Denathrius einer der Besten war World of Warcraft Antagonisten der letzten Jahre. World of Warcraft 9.2 war ein Update, das viel dazu beigetragen hat, die Erweiterung mit einem guten Ergebnis abzuschließen. Es hat Spaß gemacht, in der neuen Zone von Zereth Mortis Zeit zu verbringen, die Charaktere waren interessant, die Geschichte war anständig und die neuen Inhalte waren fesselnd.
Shadowlands war definitiv ein Schwachpunkt für World of Warcraft, aber es hatte am Ende dennoch einiges zu bieten. Während sein schlechter Ruf wahrscheinlich noch lange im Gedächtnis bleiben wird, werden seine guten Seiten hoffentlich eines Tages anerkannt.
Quelle: Gamerant.





