Kürzlich durchgesickerte Präsentationsfolien von der diesjährigen GDC haben ausführlich dargelegt, was sich hinter den Kulissen von World of Warcraft abspielt. Dazu gehören bedeutende Enthüllungen aus der Shadowlands-Ära, die allgemein als eine der bisher schwächsten Erweiterungen des Spiels gilt.
Offenbarungen von Shadowlands
Shadowlands betonte weiterhin Sylvanas Windrunner und hob den Gefängniswärter als seinen Hauptgegner hervor. Es war ein Story-Wagnis, das sich nicht auszahlte, aber es gab viel tiefere Probleme zu lösen.
Wie die koreanische Website Inven erstmals berichtete, bestätigte eine Präsentation von Blizzard, was seiner Meinung nach die größten Mängel der Shadowlands-Zeit waren.
Verbesserungen vorgenommen
Die Enthüllungen sind recht breit gefächert und decken alles von der Umgebung bis zu den in Shadowlands eingeführten Systemen ab.
Es scheint, dass die Entwickler auch erhebliches Feedback von Fans erhalten haben. Eine der größten Beschwerden waren lange Zeiträume, in denen keine neuen Inhalte zum Erkunden eingeführt wurden. Dadurch fühlte sich die Erweiterung zeitweise fast unheimlich an, insbesondere für Hardcore-Spieler.
Um Blizzard gegenüber fair zu sein, haben sie große Fortschritte bei der Lösung der offensichtlichsten Missstände gemacht. Dragonflight hat regelmäßige Updates erhalten, darunter Korrekturen, die in Erweiterungszyklen noch nie zuvor eine große Rolle gespielt haben.
Darüber hinaus war Season of Discovery führend in der Entwicklerkommunikation. Die Kommunikation über soziale Medien und regelmäßige Antworten in Foren führten dazu, dass die Community das Gefühl hatte, gehört zu werden, wie es seit Beginn von WoW nicht mehr der Fall war.
Da Shadowlands nun eine ferne Erinnerung ist, wird es interessant sein zu sehen, ob sie ihren Schwung beibehalten können, während das Spiel auf The War Within zusteuert.
Quelle: www.dexerto.com





