Microsoft lässt Blizzard nach Übernahme autonom: World of Warcraft floriert

Microsoft Corp. hat Activision Blizzard vor sechs Monaten übernommen. Holly Longdale, ausführende Produzentin und Vizepräsidentin von World of Warcraft, gab Einblick in die Umgebung nach der Übernahme. Während eines Interviews mit Video Games Chronicle verriet Longdale, dass Microsoft Blizzard weitgehend seine Autonomie gewahrt hat. „Niemand verlangt von uns, etwas zu tun. »

Eine neue Umgebung nach der Übernahme

Longdale betonte die Vorteile der Zugehörigkeit zur Microsoft-Familie und verwies auf Möglichkeiten zur Kommunikation und zum Informationsaustausch mit anderen Microsoft-eigenen Studios. Sie erwähnte Interaktionen mit den Teams von Mojang und Elder Scrolls Online und schlug vor, dass sie aus den Erfahrungen der anderen lernen könnten.

Herausforderungen, die es zu meistern gilt

Trotz der positiven Aussichten von Longdale verlief die Übernahme nicht ohne Herausforderungen. Die Gaming-Abteilung von Microsoft, zu der auch Activision Blizzard gehört, musste im Januar erhebliche Entlassungen hinnehmen, von denen 1.900 Mitarbeiter betroffen waren und die zur Einstellung von Projekten wie Odyssey führten. In diesem Zusammenhang kündigte Blizzard kürzlich die bevorstehende Erweiterung für World of Warcraft mit dem Titel „World of Warcraft: The War Within“ an. » Auch wenn es möglicherweise nicht an die Wirkung früherer Erweiterungen wie Dragonflight herankommt, bleibt die Vorfreude auf sein Potenzial hoch.

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