Soulja Boy zurück auf Twitch nach einem Jahr Verbot

Soulja Boy nach einem Jahr Twitch-Verbot wieder zugelassen

Der Rapper und Streamer Soulja Boy wurde nach einem einjährigen Verbot endlich wieder auf Twitch zugelassen. Soulja Boy reagierte auf einen Dexerto Bericht über die Suspendierung von Kai Cenat und kommentierte, dass es über ein Jahr her sei, seit sein eigenes Twitch-Verbot in Kraft getreten sei. Kurz nach diesem Vorfall bestätigte Dexerto, dass Soulja nach über 12 Monaten Sperre endlich von der Plattform entbannt worden war.

Soulja Boy wurde erstmals am 9. Dezember 2021 gesperrt, bevor er schnell entsperrt und nur fünf Minuten später erneut gesperrt wurde. Es ist immer noch nicht klar, warum er überhaupt gesperrt wurde oder warum sich die Entscheidung so schnell änderte, aber Twitchs Aktionen veranlassten den Rapper ursprünglich, die Angelegenheit vor Gericht zu bringen.

Soulja Boy reagiert auf seine ikonische Tanzbewegung, die in World of Warcraft auftaucht

In seinem letzten Stream bemerkte Soulja Boy, dass seine mittlerweile ikonische Tanzbewegung in World of Warcraft auftauchte, ein Moment, über den der Streamer sehr aufgeregt war. Der fragliche Tanz stammt aus dem Song des Ex-Rappers Crank That, dessen Musikvideo inzwischen über 540 Millionen Mal angesehen wurde.

„Oh Scheiße, ist das mein Tanz? Das ist mein verdammter Tanz. Bro, sie haben meinen Tanz in diesem Spiel bruh bekommen. Was zum Teufel. Yo, was zum Teufel. Das ist verdammt verrückt.“

Der Tanz ist zu einer viralen Sensation geworden, und viele YouTube- und Social-Media-Nutzer aus den späten 2000er Jahren sind sich des Tanzes in gewisser Weise bewusst.

Was kommt als nächstes?

Die Zeit wird zeigen, welche neuen Inhalte Soulja Boy jetzt zu produzieren beginnt, da er wieder auf Twitch ist, aber offensichtlich ist er begierig darauf, wieder ins Grind zu kommen, beginnend mit WoW.

Abonnieren Sie unseren Newsletter für die neuesten Updates zu Esports, Gaming und mehr.

Für die neuesten Unterhaltungsnachrichten und -aktualisierungen sollten Sie sich hier die vollständige Berichterstattung von Dexerto ansehen.

Quelle: Dexerto.