World of Warcraft aktualisiert umstrittene Community-Discords-Programmvereinbarung


World of Warcraft hat die rechtliche Vereinbarung zu seinem umstrittenen Community Discords-Programm aktualisiert. Der zweite Entwurf entfernte einige der beunruhigenderen Klauseln aus der Vereinbarung, aber einige World of Warcraft Fans denken, dass die Änderungen nicht ausreichen.


Im Mai, World of Warcraft führte das Community Discords-Programm ein – eine Partnerschaft, bei der Fangruppen ihre Server anmelden konnten, um offiziellen Support und Vergünstigungen von Blizzard zu erhalten. Allerdings enthielt die rechtliche Beitrittsvereinbarung einige zwielichtige Bestimmungen, die heftige Kritik hervorriefen Wow Fans.

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Als Reaktion auf das Feedback hat Blizzard die rechtliche Vereinbarung für das Community Discords-Programm überarbeitet. Der Großteil der Vereinbarung bleibt bis auf drei wichtige Bestimmungen unverändert. Erstens wurde in der Vereinbarung klargestellt, dass das Programm auch für Fans in den USA und nicht nur für Spieler aus der EU gedacht ist. Zweitens, World of Warcraft Der Partner Discords stellte klar, dass er lediglich den Sentiment-Tracking-Bot „Clockwork Rocket“ auf seinen Servern installieren muss und nicht irgendein Programm, das Blizzard anfordert, und versicherte, dass der Bot nur Zugriff auf öffentliche Informationen habe. Schließlich wurde die Beschränkung, negative Dinge über Blizzard zu sagen, aufgehoben, obwohl Partner weiterhin keine „rechtswidrigen, unwahren oder absichtlich irreführenden Aussagen“ über das Unternehmen oder seine Produkte machen dürfen.

Bei vielen dieser Bestimmungen handelt es sich um solche, die Community-Discords rund um die Uhr aufgebaut haben World of Warcraft Content-Ersteller müssten bereits akzeptieren, um direkt mit Blizzard zusammenarbeiten zu können, sodass diese Gruppen möglicherweise eher dazu geneigt sind. Auf der anderen Seite können Spielergemeinschaften wie die Wow Klassenorientierte Discords wie Acherus, die am ersten Entwurf Kritik geäußert haben, müssten mehr von ihrer Autonomie opfern, insbesondere wenn man bedenkt, dass einige der Server über 100.000 Mitglieder haben.

Dennoch gelten die aktualisierten Nutzungsbedingungen für World of Warcraft Das Community Discords-Programm ist eine Verbesserung gegenüber der ersten Version. Es wäre für Blizzard ein Albtraum gewesen, seine Partner dazu zu zwingen, nichts Schlechtes über das Unternehmen zu sagen, aber die Drohung hätte es den Spielern erschwert, berechtigte Kritik zu üben, und der Gedanke, private Informationen abzukratzen, war für viele zu viel, um sie zu ertragen, also entfernten sie diese Die Bestimmungen im zweiten Entwurf waren wichtig.

Dennoch sind viele Spieler immer noch nicht davon überzeugt, dass sich die Vereinbarung lohnt. Discord-Server müssen immer noch viel opfern, um beizutreten, während Blizzards Angebot an Interviews, Beta-Codes und Community-Event-Möglichkeiten bestenfalls nebulös ist. In jedem Fall, World of Warcraft Discord-Communities sollten unbedingt die rechtlichen Vereinbarungen sorgfältig lesen, bevor sie eine Entscheidung treffen – und sollten aus Sicherheitsgründen möglicherweise einen Anwalt konsultieren.

World of Warcraft ist ab sofort für den PC verfügbar.

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