World of Warcraft: Änderungen in der Season of Discovery
Nach einem relativ erfolgreichen Start in die zweite Phase von World of Warcraft: Season of Discovery hat der Spieleentwickler die Ankunft mehrerer Änderungen bestätigt, die auf die Hauptanliegen der Community abzielen.
Eine neue Raid-Anpassung wurde fertiggestellt
Nach einer erfolgreichen ersten Phase des Saisonerlebnisses haben die Spieler die neue Höchststufe von 40 erreicht. Sie können sich dem neuen 10-Mann-Überfall auf Gnomeregan stellen, den einige Gilden bereits besiegen konnten.
Eine neue PvP-Aktivität im Schlingendorntal
Zusätzlich zur Raid-Anpassung bietet die neue PvP-Aktivität im Schlingendorntal den Spielern einen Rahmen für den Kampf gegen Mitglieder gegnerischer Fraktionen. Allerdings bringt dieses neue Feature auch mehr Management für Blizzard mit sich.
Kommende Veränderungen
Änderungen an NPC-Quests
In einem offiziellen Beitrag in den Foren von Blizzard bestätigte der Entwickler, dass er Bedenken hinsichtlich der Quest-NPC-Dichte ausgeräumt hat. Sie suchen nach einer Lösung, ohne das Spiel aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Deutliche Steigerung der PvP-Aktivitäten
Zusätzlich zu den NPC-Änderungen hat der Entwickler bestätigt, dass weitere wichtige Änderungen folgen werden. Dazu gehören Statusanpassungen in der PvP-Aktivität von Blood Moon Stranglethorn Vale sowie eine Schadensreduzierung von 30 % durch Starsurge.
Ausbalancierung läuft
Weitere kleinere Anpassungen sind ebenfalls geplant, und es sieht so aus, als ob auch andere Änderungen folgen könnten. Der experimentelle Charakter von Season of Discovery erfordert mehr Balancing als üblich, und Blizzard leistet bisher bewundernswerte Arbeit.
Quelle: www.dexerto.com





