Blizzard im Visier der Spieler von World of Warcraft: Season of Discovery
Die World of Warcraft Discovery-Saison brachte den Spielern neue und aufregende PvP-Inhalte. Es gab jedoch Beschwerden über Ungleichgewichte zwischen den Fraktionen. Werfen wir einen genaueren Blick auf das Geschehen und die Reaktionen von Spielern und Entwicklern.
Das fragliche PvP
Open-World-PvP war schon immer ein wichtiger Bestandteil von World of Warcraft. Die Hinzufügung eines neuen PvP-Erlebnisses zu Ashenvale schien bei den Spielern für Aufsehen zu sorgen, da es zu groß angelegten Kämpfen zwischen den Fraktionen kam. Einige beschweren sich jedoch über eine starke Unterzahl, was die Online-Debatten anheizt.
Blizzards Entscheidung, die Fraktionen auf PvP-Servern aktiv auszubalancieren, wurde als Wunsch gewertet, PvP-Aktivitäten wettbewerbsfähig zu machen und erhebliche Ungleichgewichte zu vermeiden. Einige entwickeln jedoch das Argument, dass die Ungleichgewichte nur auf mangelnde Organisation der Spieler innerhalb ihrer Fraktion zurückzuführen seien.
Perfektes Gleichgewicht … oder fast
Angesichts der Kritik antwortete der leitende Produzent des Spiels, Josh Greenfield, einem Spieler, dass seine Fraktion erheblich im Nachteil sei. Er erklärte, dass das Problem lediglich eine Frage der Organisation innerhalb der Fraktion sei und nicht ein Ungleichgewicht, das vom Spiel selbst herrühre.
Diese Reaktion hat online eine Debatte ausgelöst, insbesondere da die Server-Overlay-Technologie die Dinge noch komplexer macht. Einige lobten die Klarheit der Kommunikation von Greenfield, während andere auf den inhärenten Vorteil der Horde-Spieler in Ashenvale hinwiesen.
Besondere Aufmerksamkeit
Blizzard hat die Season of Discovery genau beobachtet und regelmäßig Updates bereitgestellt, um auf die Bedenken der Spieler einzugehen. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob diese Änderungen die Bedenken der Spieler in Zukunft zerstreuen können.
Quelle: www.dexerto.com





